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Leipzig (Hauptforum) / Re: 50 Jahre Tatra in Leipzig
« Letzter Beitrag von Minol-Pirol am Heute um 00:47:07 »
SES, du hast schon Recht.

Mir macht das Museum immer den Eindruck, dass man nicht unbedingt Öffnungstage will und es alles unter Zwang entsteht/entstanden ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese Tage immer mit sehr viel Aufwand verbunden sind und viel Personal, Herzblut, Zeit und Einsatz benötigen. Wenn man allerdings seine erreichten Ziele vorzeigen will, gehört auch ein wenig Einsatz dazu, man muss sich ob des Erreichten nicht verstecken! Sollte die Personaldecke zu dünn sein, muss man das Konzept des Museums bzw. der Öffnungstage überdenken.

Die Informationen, was im Jahr bzw. an den Öffnungstagen geplant ist, sind geheim - jedenfalls findet man nichts darüber oder gibt es noch versteckte Seiten auf der Internetseite? Falls die Überraschung das Konzept des Anlockens von Besuchern sein soll, ist das defintiv gelungen. Ich finde es v.a. für Leute, die von weiter anreisen oder nicht an jedem der Sonntage Zeit haben, wenig hilfreich. Und selbst wenn man in Leipzig wohnt, wird man nicht jedes mal hinfahren nur weil u.U. etwas sein könnte. Ich freue mich für alle, die die Hoppla-Hopp-Sonderfahrt 1602/520 am Sonntag begleiten und genießen durften. Bin mir aber sicher, dass auch noch mehr Leute gern in den Genuss gekommen wären. Woran hängt es da? Muss man einem Geheimbund angehören oder vielleicht Freimaurer sein um derartige Informationen zu erhalten? Oder doch mit den "richtigen" Leuten per Du sein?

Bei Facebook wurde mir letztens empfohlen ohne Erwartungen hinzugehen. Gut, wo keine sind, können kein enttäuscht werden. Gegenfrage: ich zahle Eintritt, darf man da nichts erwarten? Oder gilt das nur als Obolus dafür, dass ich mit meinen Straßenschuhen u.U. die Fahrzeuge beschmutzen könnte? Andere Frage: warum fahre ich z.B. lieber öfter im Jahr ins Dresdner Straßenbahnmuseum und gebe dort mein Geld aus? Liegt wohl daran, dass man informiert wird, wann und wo eine Sonderfahrt stattfindet (die nächsten am 9./10.11. im Übrigen).

Vielleicht wäre es eine Idee, wenn die Verantwortlichen des Vereins auch mal Stellung zu den Hinweisen nehmen würden, Kritik muss zumindest erlaubt sein - was darauf gemacht wird, steht wieder auf einem anderen Blatt. Aber ich denke, man kocht lieber weiter sein eigenes Süppchen. Wer möchte uns vom Gegenteil überzeugen?
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Leipzig (Hauptforum) / Re: 50 Jahre Tatra in Leipzig
« Letzter Beitrag von SES am Gestern um 23:12:25 »
UPS,

bisher war ich der Meinung, mit meinen Eindrücken im Laufe der Jahre alleine da zu stehen und bei beiden Vereinen und einigen anderen Hobby Kollegen wie Kolleginnen unten durch zu sein.

Prinzipiell suche ich nicht nach Fehlern oder negativem. Im Gegenteil, mit der Schilderung meiner Eindrücke versuche ich aufzuzeigen, was besser sein könnte.

Man nutzt SL XY oder Bus XY um zum Hbf. zu gelangen, um mit der 29E bzw. 21E zum "Straßenbahnmuseum" zu gelangen.

Egal was kommt, man(n) freut sich auf das Ü-Ei.

Nichts gegen die Fahrgeld Erstattung.
Eine Info was geplant ist oder evtl. sein könnte, kommt nicht. Statt dessen - sind die Führerstände scheiße eng - tummelt sich alles in der Kabiene.

Am Eingang, dito. Wobei, den "Mädels" mache ich keine Vorwürfe. Schön vor dem Stall geparkt und abgeschnitten.

Wenn Ansagen kommen, wirken diese genötigt, unpersönlich, genervt und nicht einladend. Zugegeben, es ist nicht jedem gegeben.

Werkstatt Besichtigung:
Sich einen alternativen Zugang bahnend, rutschen dem derzeitigen ersten Vorsitzenden Kommentare raus, die alles andere als den Eindruck "danke für euer Interesse, danke das ihr da seit" vermittelt. Im Gegenteil, Vereinsmitglieder sind per seh mal alle zu doof: "Grrr, muss das hier stehen?"

Eine Spezialität scheint es zu sein, 16.30 Uhr, spätestens 17.00 Uhr abzuhauen. In sauberer Uniform. Es sind immer wieder die selben, welche rangieren/ afräumen.

Und genau diese Person(en) (J. S.) sehen im Vergleich zum Video von 1996 und im Laufe der letzten Jahre - sorry - einfach Scheiße aus.
Scheint so, als wenn er sehr Haare lassen musste und der Verein nicht mehr das ist was er mal war oder sein sollte. Erholung, Entspannung?

Hören sagen: wer warum ging oder sich zurück gezogen hat, ich weiß es nicht genau. Nur in die Welt von www gehört es nicht.

Fotos schießen ist schwer, wenn der Herr mit Brille und Bauch einem permanent ins Motiv läuft. Warum auch nicht. Er ist ja derjenige welcher, der alles schön per Fotoapparat dokumentiert und als Autor (G. S.) in Büchern genannt wird.

Souvenirs kaufen: der Herr im Glaskasten erweckt nicht den Eindruck, das er es gerne macht.

Nachdenklich...
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Die Demo am Freitag soll um den gesamten Ring führen. Je nach Teilnehmerzahl wäre dabei eine Vollsperrung des Rings denkbar...
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Leipzig (Hauptforum) / Re: 50 Jahre Tatra in Leipzig
« Letzter Beitrag von Thomas L.E. am Gestern um 22:02:43 »
Ich war am Sonntag Nachmittag in der Innenstadt unterwegs. Am WLP lief tatsächlich mal kurz eine Laufschrift, dass das Straßenbahnmuseum geöffnet ist, am DFI durch. Sie verschwand dann jedoch wieder, damit die Hinweise bezüglich der Umleitungen angezeigt werden konnten.
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Man kann über den Georgiring fahren und an der Hauptpost links abbiegen.

@ Linie 15E schrieb von einer Vollsperrung, damit wäre dann der Georgiring auch nicht befahrbar.
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Am Freitag, den 20.09., ist zwischen 15 und 20 Uhr der Leipziger Ableger des globalen Klimastreiks auf dem Augustusplatz präsent. Aufgrund der Lage ist denke ich davon auszugehen, dass auch der Straßenbahnverkehr beeinträchtigt sein wird, zumindest an den derzeitigen Haltestellen der /SL.003 /SL.004 /SL.007 /SL.012 und /SL.015 - wenn nicht sogar gesamthaft. Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme am Ostring dürfte es im Falle einer Vollsperrung zu weiträumigen Umleitungen über Riebeckstraße, Kregeldreieck, Ph.-Rosenthal-Straße und Wilhelm-Leuschner-Platz kommen, da die Kohlgartenstraße dann keine Option.

Man kann über den Georgiring fahren und an der Hauptpost links abbiegen.
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Am Freitag, den 20.09., ist zwischen 15 und 20 Uhr der Leipziger Ableger des globalen Klimastreiks auf dem Augustusplatz präsent. Aufgrund der Lage ist denke ich davon auszugehen, dass auch der Straßenbahnverkehr beeinträchtigt sein wird, zumindest an den derzeitigen Haltestellen der /SL.003 /SL.004 /SL.007 /SL.012 und /SL.015 - wenn nicht sogar gesamthaft. Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme am Ostring dürfte es im Falle einer Vollsperrung zu weiträumigen Umleitungen über Riebeckstraße, Kregeldreieck, Ph.-Rosenthal-Straße und Wilhelm-Leuschner-Platz kommen, da die Kohlgartenstraße dann keine Option ist.

Seien wir gespannt, wie umfangreich diese Demonstration wird.

Viele Grüße
Paul
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Leipzig (Hauptforum) / Re: 50 Jahre Tatra in Leipzig
« Letzter Beitrag von Oliver Wadewitz am Gestern um 19:25:25 »
Hallo zusammen,
dem mit dem Fahrzeugkorso hätte sich einige Fans sehr gewünscht.
Wünschenswert wäre u.a. eine kleine Ausfahrt von der Witte zum Messegelände.
Dort hätte man auch dank der Umfahrung eine oder 2 Runden drehen können und dann zurück zur Witte fahren können.
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Leipzig (Hauptforum) / Re: Lichtfest 9.10.2019
« Letzter Beitrag von Radler am Gestern um 16:32:47 »
nicht nur DEN Bahnhof sondern die gesamte Innenstadt.... schlimm genug, dass dies nicht auf dem Sonder-Linienplan eingezeichnet ist!

Gruß
der Radler
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Leipzig (Hauptforum) / Re: 50 Jahre Tatra in Leipzig
« Letzter Beitrag von 2101 am Gestern um 13:32:36 »
Hallo!

Also um ehrlich zu sein, wenn ich nicht zufällig da gewesen wäre, hätte ich auch nicht gewusst, dass 50 Jahre Tatra gefeiert werden. Die Homepage vom Museum besucht man einmal, dann nie wieder, da es sich schlichtweg nicht lohnt.
Das was zu diesem Thema vor Ort geboten wurde, war in meinen Augen eher mau. Positiv war, dass verschiedene Typen der Tatrabahnen ausgestellt waren, aber das war es auch schon.
Wünschenswert wäre in meinen Augen gewesen, wenn man anläßlich 50 Jahre Tatra in Leipzig eine kleine Publikation veröffentlicht hätte. Oder ein schöner Tatrakalender mit bisher unveröffentlichten Fotos. Aber eine Tasse fand ich etwas enttäuschend.
Schon nach wenigen Minuten Rundgang durch das Museum, bekam man durch einige Besucher deren Ernüchterung mit, dass noch nicht mal 1602 mit Anhang fahren sollte. War auch nicht wirklich verständlich. Auch die Zusatzfahrten hätte man mit dem Tatra fahren können. Das man dann doch mit 1602 fuhr, ist ein Schlag ins Gesicht derer, die vorher enttäuscht gehangen sind. Wünschenswert wäre ein kleiner Fahrzeugkorso gewesen. Und wenn es nur ums Museum gewesen wäre.
Bei dem Personal gab es solche und solche. Ich hatte einen, der freundlich, aufgeschlossen und sich richtig viel Mühe gab die Fragen zu beantworten. Einen Anderen schien jede Frage zu viel zu sein und man merkte förmlich, dass er keine Lust zu haben schien sich mit Besuchern auseinander zu setzen. Schade. In einer weiteren Situation kam eine Mitarbeiterin und störte ein Gespräch zwischen Mitarbeiter und mir. Dabei wirkte Sie abwertend gegenüber dem eigenen Kollegen und stellte ihn quasi als dumm dar. Das geht mal gar nicht. Man merkte richtig, wie unangenehm ihm das war.
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