Autor Thema: Straßenbahn nach Markkleeberg-See  (Gelesen 39636 mal)

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Offline Kai-Uwe Arnold

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #15 am: 26.03.2012, 16:15:05 »
Volle Zustimmung.
Diese (Fehl-)Entscheidung ist an Ignoranz und Ausflüchten nicht zu überbieten.
Anstatt einen Weg zu suchen, die Straßenbauarbeiten mit denen der Straßenbahnverlängerung
(der ersten seit über 10 Jahren!!!!) zu koordinieren, wird mit Blick aus der Froschperspektive von
einer nicht besonders schienenfreundlichen Stadtverwaltung ein Projekt beerdigt,
welches -auch im Hinblick auf Elektromobilität richtungsweisend gewesen wäre, denn nicht nur der
E-Bus, sonderm vor allem die Straßenbahn verkörpern Elektromobilität.
Wenn es mal dazu einen Bürgerntscheid gäbe...

WTL

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #16 am: 26.03.2012, 19:45:18 »
Die einzige Problematik die ich aus der Ferne sehe ist, dass die relativ neue Buswendeschleife als auch der Parkplatz wieder komplett umgebaut werden müssten. Wurden die mit Fördermitteln gebaut? Dann würde mich die Entscheidung des Stadtrates nicht wundern. Wer gibt schon freiwillig zu, nur beschränkt vorausgedacht zu haben?

Offline Radler

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #17 am: 26.03.2012, 21:00:50 »
Wie bereits geschildert muss da überhaupt nicht viel umgebaut werden, das ist ja gerade der Vorzug der avisierten Lösung gewesen, dass diese ohne viel Aufwand zu realisieren wäre. Die bestehende Busschleife hat damit nichts zu tun, da kommt gerade mal ein Bus herum. Die Gleisschleife wäre als großes Viereck außen um den erhaltenen Parkplatz gekommen, lediglich an den Ecken wären aufgrund der Radien ein paar Stellflächen entfallen.

Die Uferbereiche sind mit §4 Mitteln (wenn ich die Zahl nicht verwechsle) des Bergbaufolgegesetzes finanziert worden, die Bergbaugesellschaften tangiert so eine Bimmel herzlich wenig, Ausgleiche wären Verhandlungssache und gewiss machbar.

@sfn  Nein, weder die heutige Tram 11 noch die Tram 1 und 2 in Lausen sind vergleichbares, denn dort wäre die Haltestelle optisch präsent direkt an der Promenade, für jeden meilenweit sichtbar. Bessere Werbung für den ÖV gibts nicht.

Wer sich gerne mal verschätzt: Die Besucherzahlen des Markkleeberger Sees sind erstaunlich!

Gruß
der Radler

Offline Senny

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #18 am: 26.03.2012, 21:20:42 »
Huhu,

also dass da nicht viel gemacht werden muss ist so nicht ganz richtig. Zum einen sind sämtliche Straßen dort schon neu gebaut. Das Gelände nördlich des Parkplatzes (Gärten) liegen um einiges tiefer. Auf der östlichen Seite befindet sich ein Lärm-, Sichtschutzwall. Und bevor dort auch nur ein Bagger anfängt zu graben haben mehrere Gerichte arbeit. Was wir dort mit den Anwohner in der Bauphase für Zirkus hatten. Die werden ihrem Bürgermeister schon die Pistole auf die Brust setzen. Denn von den Anwohner dort will keiner eine um die Kurven quitschende Strassenbahn vor der Nase haben.


MfG

NVer

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #19 am: 26.03.2012, 21:36:52 »
...Denn von den Anwohner dort will keiner eine um die Kurven quietschende Strassenbahn vor der Nase haben.

Das Kurvenquietschen könnte man technisch vermindern bzw. abstellen durch sogenannte Kurvenschmieranlagen und/oder fahrzeugseitige Spurkranz-Schmieranlagen. Das aber nur mal so am Rande...

Offline Radler

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #20 am: 26.03.2012, 21:39:55 »
Das tieferliegende Gelände ist privat und nicht verfügbar, das sollte auch nicht tangiert werden. Die Wälle gegen andere funktionsgleiche Lösungen zu tauschen sollte im 21. Jh. gelingen. Wie gesagt, Es gibt eine geht-nicht-Fraktion und eine, die Lösungen sucht und findet. Ist eine mentale Sache...

Gruß
der Radler

Offline Senny

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #21 am: 26.03.2012, 22:01:16 »
Huhu,

wir brauchen uns hier aber auch nichts vor machen. Eine Bahn entwickelt nunmal einen gewissen Geräuschpegelt. Und in Kurven ganz besonders. Ist doch ein gefundenes Fressen für Markkleeberg, wenn die eigenen Bürger die Bahn nicht vor der Nase haben wollen. Das ganze dann noch geschickt Verpackt und die Sache ist über Jahre vom Tisch.


@ Radler,

gerade auf der nördlichen Seite geht es nunmal direkt hinter der Bordkannte nach unten. Somit müsste dort die Bahn genau in die "Verteilerstraße" des Parkplatzes. Ich habe auch nie gesagt, dass es nicht geht. Der Parkplatz bietet ja genug Platz. Aber es ist eben auch nicht wenig was da umbebaut werden müsste. Obwohl eine mögliche Verlängerung der 11 schon lange im Gespräch war, hat man von Anfang an bei der Planung des Parkplatzes, der Buswendestelle und der anliegenden Straßen gegen eine Straßenbahn geplant. Der Platz war ja da, um eine mögliche Wendestelle frei zu halten. 


MfG

alexejd

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #22 am: 26.03.2012, 22:04:56 »
Die Verlängerung hätte eben kommen müssen, als dort alles noch im Bau war. Die LVB waren wieder mal aktuell in ihrer Planung :-)

Wobei ich die Negativ-Entscheidung damit nicht rechtfertigen will.

Offline Radler

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #23 am: 26.03.2012, 22:08:43 »
Als diese Promenade geplant und gebaut wurde, hatte niemand die LVB gefragt. Laien wissen nicht, dass es Schleifen bedarf, oder deren Radien nicht um ein Indianerzelt gewickelt werden können...

Um die wirklichen Herausforderungen ging es bei der Abstimmung gar nicht, mindestens die 12 Gegenstimmenden haben es nicht ansatzweise begriffen, was diese Verlängerung bedeutet hätte. Wenn die anderen 10 Zustimmenden das wenigstens geahnt haben, besteht Hoffnung!
;-)

Gruß
Der Radler

Offline sfn

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #24 am: 27.03.2012, 00:47:31 »
Um mal ins Kleinklein hineinzufragen... ich war an dieser Endstelle im Leben nämlich nur 2x (letztes Mal bestimmt 8 oder 9 Jahre her), und da kam mir das so industrieparkmäßig öde vor.

Wie "verstädtert" ist das jetzt? Gibts dort viele Familienhäuser, neue Reihenhäuser, Kindergarten,...?
Von wegen, dass da irgendwelche privat wohnenden Rechtsanwälte und Ärzte Herrn Klose mit Klagen überziehen könnten... à la Berlin-Brandenburg-International^^...


Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnvollaktion: Bestellung E-Busse
Sinnlosaktionen: Betriebsausfall 2h lang und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Hst.-Namen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
Dümmliches aus Antwortmails: DFI+IBIS können um Minuten voneinander abweichen; Lösen von mehr als 3 Zonen an den mobilen FKA softwareseitig nicht möglich,...

28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline DAvE LE

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #25 am: 27.03.2012, 10:19:55 »
@sfn - Wie "verstädtert" ist das jetzt? Gibts dort viele Familienhäuser, neue Reihenhäuser, Kindergarten,...? > In den letzten Jahren hat sich an der Seepromenade viel geändert. Man kann sagen, jedes Jahr passiert etwas am Nordufer. Das letzte Mal war ich im September 2011 dort, und habe auch einen Rundgang nach oben gemacht. Es stehen an der Promenade, versetzt, mehrere Einfamilienhäuser, auch in den höheren Etagen befanden sich einige im Bau.


Bilder vom Juli 2010: An der Seepromenade in westlicher Richtung...


...und weiter hinten in östlicher Richtung.


Eine Etage höher im September 2011.


Noch mal ein Bild von der BUS-Wendeschleife in Richtung Schillerplatz.


Und zum Schluss ein Bild vom Markkleeberger See im östlichen Bereich des Nordufers.

Offline sfn

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #26 am: 27.03.2012, 14:51:33 »
Oh, lieber Dave, vielen Dank für die Erläuterung!  :D

***

Ein bissl bonzig ist das schon geraten. Die jetzige Stadtratsentscheidung würde mich jetzt sogar etwas weniger wundern - ich wittere eine Verschwörung...
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28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline Kai-Uwe Arnold

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #27 am: 12.04.2012, 10:32:54 »
Die heutige LVZ greift das Thema wieder auf und lässt die Blockierer des Projektes zu Wort kommen.
Deren Ausreden (Flaniermeile Bornaische Straße, umzugestaltender Parkplatz, Kosten usw.)
sind es kaum wert, gelesen zu werden.
Interessant aber, dass das Thema Elektrobus vorgeschoben wird, welches zwar längst nicht spruchreif, aber
zur Ausrede, man sei ja für Elektromobilität, aber nicht auf Schienen, gut zur ignoranten Haltung
dieses Vorortes von Leipzig zur Straßenbahn passt.
Das Thema Elektrobus ist im absehbaren Zeitraum nur mit Oberleitungsbussen zu realisieren,
deren neueste Entwicklung im automatischen Andrahten (Abdrahten geht ja längst) nun Weichen, Kreuzungen u.ä. überfüssig macht. Mal sehen, welche Ausrede den Verantwortlichen für die Verhinderung nötiger, kurzer Fahrleitungsabschnitte einfallen...

Offline 2198

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #28 am: 12.04.2012, 11:12:15 »
Da gab es vor reichlich 50 Jahren in der Schweiz mal einen Elektrobus. Der brachte an den Haltestellen an einem Mast über Kontakte eine Schwungscheibe mittels Elektromotor in Rotation, mit deren Energie er bis zur nächsten Haltestelle fahren konnte.

Ich denke, Innovation ist zwar wichtig, man sollte aber bei aller Begeisterung für neue Technik nicht das momentan real Machbare aus den Augen verlieren.
Wenn neben den Kosten- und Umbauargumenten gegen die Verlängerung der  /SL.011 die Träumerei von der Elektromobilität im Ergebnis zum Dieselbusbetrieb statt der Straßenbahn führt, hat das mit Fortschritt wenig zu tun.

2198

Offline sfn

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Re: Straßenbahn nach Markkleeberg-See
« Antwort #29 am: 12.04.2012, 20:31:34 »
Zitat
Die heutige LVZ greift das Thema wieder auf und lässt die Blockierer des Projektes zu Wort kommen.
Deren Ausreden (Flaniermeile Bornaische Straße, umzugestaltender Parkplatz, Kosten usw.)
sind es kaum wert, gelesen zu werden.
Es lässt sich nur ein Blockierer aus einer früher dem katholischen Spektrum zugerechneten Partei aus, um mal hier keine Namen zu nennen. Seine Argumente zeigen zuvörderst, dass der Blockierer eine herzensgut naive Vorstellung von der Verkehrswelt hat.

Ich sammle mal aus dem LVZ-Artikel die Argumente, vielleicht liest dieser Stadtrat ja mit und denkt nochmals sachlich nach, bevor er seinen Kniereflex in Richtung einer Arbeiterpartei in Gang setzt:

1) es sei offen, für wieviele Menschen die 400 m vom Schillerplatz bis zum See eine unüberwindliche Barriere darstellen
Meine Antwort: für eine ganze Menge! Dabei sind viele Autofahrer, denen schon 100m zu Fuß zu weit sind; Familien mit kleinen Kindern, Badegäste mit zugehörigem Gepäck.

2) genauso wenig sei bekannt, wieviele Menschen den Markkleeberger See mit der Straßenbahn ansteuern
Doch, ist bekannt: Derzeit ist die Zahl gleich Null. Da der Argwohn regiert, schätzt der Stadtrat ein, dass auch später die  /SL.011 nur mit dem Fahrer allein bis zum See rump...äh fahren wird
So what? Das Argument Nr. 2 ist leer.

3) jeder Meter schlägt mit 7500 Euro zu Buche
Mmh. Und, ist das jetzt viel oder wenig? Was kostet 1 m Nebenstraße für Autos in M'berg? Die anwohnenden Eigentümer einer neuen Straße zahlen zwar nicht alles, aber werden immer gerne mit vierstelligen Beträgen (für jeden einzeln!) beteiligt. Hätte der Mann richtig Ahnung gehabt, hätte er außerdem gleich die Betriebskosten mit veranschlagt. Tut er aber nicht. Für ihn ist 1 Meter Autostraße oder Blutwurst wohl in jedem Fall attraktiver als 1 Meter Straßenbahngleis.

4) Der mit Fördermitteln angelegte Parkplatz müsse umgestaltet werden.
Die Tramverlängerung wird auch gefördert. Das Förder(gegen)argument zieht also nicht. Allenfalls kann man Fördermittelverschwendung anmahnen. Das geschieht aber tagtäglich, auch bei Dingen, die dem Blockierer sicher am Herzen liegen würden (zB Autostraßen). Dem Blockierer stört halt, dass man den schönen glatten, einladend sich in der Sonne aufheizenden Parkplatz aufbohren muss.

5) (das Geschwafel über die Tarifierung zitiere ich lieber mal nicht)

6) in der Bornaischen Straße bräuchte man eine sanierte Flaniermeile und keine vorbeifahrende Straßenbahn, die die Gäste (an den Cafés) vorbeifährt
Dafür fahren halt ungefähr 50 Autos vorbei und blockieren dann den kompletten Parkplatz für 2 Stunden; 20 Hanseln flanieren zurück und bespaßen die Gastwirte in den zwei Stunden mit 10 Caffelatte und drei Eiskugeln. Die potentiellen Mehrgäste nehmen gleich die  /BL.065 zum Cossi. 
Typisches Einzelhändlerargument. Einzelhändler checken auch nach 35 Jahren Fußgängerzone nicht, dass die Tütenfrequenz antiproportional zur Autokastenfrequenz ist. Wer's vor drei oder vier Jahren verfolgt hat, erinnert sich an die dümmlichen Argumente gegen eine verkehrsberuhigte Leipziger Schillerstraße. Das eine für mich persönlich interessante, dort befindliche Geschäft würde ich supergerne boykottieren, aber ich brauche immer wieder mal ein Produkt von dort.

5) Konflikte im eng bebauten Areal zwischen Bimmel, Fußgängern, Auto- und Radfahrer
Hunde, Katzen und Krokodile hat er wohl vergessen. Für "Konflikte" dieser Art gibt es x Standardlösungen.

Und jetzt kommts, was ich schon in einem frühere Posting argwöhnte:
6) Lärmbelastung und Minderung der Wohnqualität
Ich gebe gerne zu, dass die LVB sich mit ihren Tatras schon gehörig ins Knie schießen. Aber da wird die Technik auch weiterentwickelt.  Vermutlich hat er auch den Lärm der diversen kleinen Kinder gemeint, die da im vornehmen See planschen wollen. Die "Wohnqualität" ist ein Bonzenargument. Bitte sehr. Entlarvt!



Edit: Liegengebliebener zitierter Textabschnitt entfernt. Kleinere Textausbesserungen.
« Letzte Änderung: 12.04.2012, 23:52:33 von sfn »
Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

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Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
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