Autor Thema: Nahverkehr in den Zeiten der Corona  (Gelesen 34764 mal)

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Offline Radler

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #345 am: 15.07.2020, 11:20:20 »
ganz so pauschal würde ich nicht alle Akteure aburteilen!

Bei der OBM Einscheidung Jung oder Gemkow hat es im Sinne des ÖPNV und des gesamten Umweltverbundes die richtige Entscheidung gegeben. Für andere Alternativen hätten im ersten Durchgang andere Kreuze gesetzt werden müssen.

Der OBM entscheidet selten direkt. Hin und wieder per Veto, dann nicht immer glücklich. Doch das würde statistisch gesehen, jeder OBM so machen. Bei Unzufriedenheit hilft dann nur, selbst OBM werden.

Das VTA ist dreigeteilt: Die Entwurfstruppe ist sicher progressiver, die Realisierungstruppe metert eiskalt das bekannte durch, als gäbe es kein Nachhaltigkeitsszenario. Und die Straßenverkehrsbehörde ordnet halt so an, wie sie es für richtig befindet.

Die LVB als Platzhirsch hat sich seit vielen Jahren in den virtuellen Elfenbeinturm verkrochen und schmeißt auf alle Anstürmenden Dreck und Schwefel. Nach außen hin wirkt der Laden träge. Bestimmt glauben die auch, dass eine App hier und digital da Wunderwas bewirken. Doch was nutzt eine App wenn das Angebot nur mäßig bleibt?

Die Medien peilen das nicht so recht, denn dazu braucht es enormen Tiefgang und langfristige Verfolgung der Entwicklung. Folglich finden Wertungen und Wichtungen selten interdisziplinär statt. Gerade das Bevölkerungswachstum und die Wirtschaftsentwicklung hätten eine aktive progressive Verwaltung + Akteure gebraucht, die voran treiben, machen, erweitern und entwickeln. Doch am Ende wird Freude über Rückgänge des Wachstums geäußert. Das verstehe wer will!

So gesehen braucht es viel Kraft für ein verändertes Agieren zu sorgen!

Gruß
der Radler

Online xXx

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #346 am: 15.07.2020, 11:48:12 »
Bei der OBM Einscheidung Jung oder Gemkow hat es im Sinne des ÖPNV und des gesamten Umweltverbundes die richtige Entscheidung gegeben. Für andere Alternativen hätten im ersten Durchgang andere Kreuze gesetzt werden müssen.
Die Wahl zwischen Pest oder Cholera (ergo Jung oder Gemkow) war eigentlich schon mit der Kandidatenaufstellung besiegelt. Da Grüne und LINKE unbedingt jeweils ihre eigene Parteisoldatin aufstellen mussten (die unabhängig davon sicher beide geeignete Kandidatinnen waren, das will ich gar nicht in Abrede stellen), war die Zersplitterung des rot-rot-grünen und eher ÖPNV-freundlichen Lagers bereits besiegelt. Hätten sich die beiden Parteien im Vorfeld auf einen gemeinsamen, progressiven und möglichst überparteilichen Kandidaten geeinigt, hätte es zumindest eine realistische Möglichkeit gegeben Jung zu verhindern, ohne einen Vertreter der Ewiggestrigen stattdessen ins Rathaus zu hieven. Aber so blieb maximal die Wahl des etwas kleineren Übels übrig.

Ob ein anderer Ausgang der OBM-Wahl etwas an der aktuellen Situation geändert hätte, wage ich aber auch zu bezweifeln, dazu sind sowohl die LVB als auch die Stadtverwaltung bis in die mittleren Führungsebenen hinein zu sehr miteinander verfilzt und in ihre jahrzehntelang ausgetretenen Pfade hinein gepresst, sodass es mir auch generell schwerfällt an irgendwelche positiven Veränderungen im Leipziger ÖPNV zu glauben. Das momentan zerschlagene Porzellan wird jedenfalls noch auf Jahre hinaus die Entwicklung bremsen und wird teilweise auch gänzlich irreversibel sein.

Offline Sven

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #347 am: 24.07.2020, 18:01:33 »
Mal wieder etwas aus der Verwaltung zum Thema - Beschlussfassung in der nächsten Ratsversammlung:

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016264

Quintessenz:

1. Die LVB dürfen bis Jahresende flexibel über Ihr Angebot entscheiden, ohne das die Stadt Vorgaben macht.

2. Der OBM hat ein Vetorecht, wenn er es wünscht und kann Mehrverkehre bestellen.

Wer wettet auf ausgedünnten Takt auf den  /TRAM Linien bis Jahresende?  ;D

Grüße
Sven

Offline Laany Toke

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #348 am: 24.07.2020, 20:12:50 »
Erinnere dich an meinen Beitrag 342. Solange das Rathaus nicht gezwungen wird den Regelfahrplan anzuweisen und die entstehenden Verluste auszugleichen, wird man sich schwer hüten.
Ich kann nur jedem empfehlen ordentlich Krawall zu machen, wenn er wieder mal in einer Bahn sitzt die sich anfühlt wie ein Vorortzug von Neu-Delhi.
Das Schönste an Dresden: Das Ortsausgangsschild.

Offline Südvorstadt

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #349 am: 26.07.2020, 00:16:12 »
Mal wieder etwas aus der Verwaltung zum Thema - Beschlussfassung in der nächsten Ratsversammlung:

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016264

Quintessenz:

1. Die LVB dürfen bis Jahresende flexibel über Ihr Angebot entscheiden, ohne das die Stadt Vorgaben macht.

2. Der OBM hat ein Vetorecht, wenn er es wünscht und kann Mehrverkehre bestellen.

Wer wettet auf ausgedünnten Takt auf den  /TRAM Linien bis Jahresende?  ;D

Eigentlich müsste ich aktuell mein Abo wegen nicht erbrachten Leistungen kündigen - das ist einfach nur noch lächerlich ohne Ende. Was wurde da doch für eine große Show angezogen mit dem 10er Takt am Samstag. Gut, aktuell nur noch alle 15 Minuten, aber zum Glück verkürzen sich  /SL.010 und  /SL.011 ja auf 7,5 Minuten. Oh warte, die Bahnen fahren im Abstand von 1 Minute über die Karli und die  /SL.010 kommt nicht mehr am Hbf an. Naja, dann eben mit der  /SL.009 zum Hbf Westseite, auch wenn's länger dauert. Moment, Baustellenlinie  /SO.039 - fährt auch nicht am Hbf vorbei. Und damit es noch mehr Spaß macht, sind auf der  /SL.011 XL-Bahnen im Einsatz, damit man auch ja keinen Abstand halten kann.

Jetzt gerade noch mit dem zusätzlichen Ferienfahrplan. Heilige Scheiße, Halbstundentakt bis 10 Uhr morgens. Klasse, ich darf Sonntagmorgen mit einer halbstündlichen fahrenden Straßenbahn zum Hbf fahren, um dort mit einem stündlich verkehrenden Zug zu fahren. Ganz großes Kino...

Dafür sollte ich aufhören 60 Euro im Monat zu zahlen, zumal ich auch aktuell auch nicht mit dem Bus zur Arbeit fahre, weil durch die Baustelle auf der Bornaischen und die verschobene Tram-Haltestelle der Weg bis zum Kreuz und die Fahrt mit dem Bus längern dauern als wenn ich direkt mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre.

Offline Tilman

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #350 am: 26.07.2020, 07:34:27 »
Weiß jemand, was mit den nebulösen Angebotserweiterungen im Busbereich gemeint ist?

Online xXx

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #351 am: 26.07.2020, 08:41:03 »
^ Nur die Anpassung an den Status Quo, da es hier in den letzten Jahren ja zu einigen Verbesserungen kam, die noch nicht entsprechend in den Verträgen hinterlegt waren und nun festgeschrieben werden.

Offline Halleipzig

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #352 am: 27.07.2020, 14:44:11 »
Ja der 15min Takt bei der Tram und Normalfahrplan beim Bus mit den unmöglichen Anschlüssen und die Überfüllung der Trams zu Stoßzeiten hat mich nun dazu bewegt möglichst nur noch die S-Bahn zu nutzen für größere Strecken. Das ist für mich meist schneller als auf irgendeinen sinnlosen Anschluss zu warten. Gleichzeitig ist die S-Bahn nicht so voll zumeist und klimatisiert und hat von Stötteritz aus sogar den besseren Takt ins Zentrum mittlerweile...

Offline Nordsachse

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #353 am: 29.07.2020, 20:43:47 »
Kann man - z.B. auf diesem Portal des Stadtrats - herausfinden, wann darüber abgestimmt wird?

Eigentlich müsste ich aktuell mein Abo wegen nicht erbrachten Leistungen kündigen

Habe ich mir auch gedacht.

Erinnere dich an meinen Beitrag 342. Solange das Rathaus nicht gezwungen wird den Regelfahrplan anzuweisen und die entstehenden Verluste auszugleichen, wird man sich schwer hüten.
Ich kann nur jedem empfehlen ordentlich Krawall zu machen, wenn er wieder mal in einer Bahn sitzt die sich anfühlt wie ein Vorortzug von Neu-Delhi.

Nur wie soll dieses Krawall machen aussehen?
Deklinieren wir mal die Möglichkeiten durch:

- Petition starten? Das kann man ja sogar auf der Seite der Stadt https://ratsinfo.leipzig.de/bi/ba051.asp oder auf einer gängigen Petitionsplattform. Auch schon drüber nachgedacht, was mich noch hindert ist, dass man seinen Namen (Klarnamen) angeben muss.
- An den OB schreiben, oder an einen anderen Politiker aus dem Stadtrat? Es gibt ja auch einen zeitweilig tagenden Verkehrsausschuss (je ein Politiker pro Stadtratsfraktion sowie dessen Stellvertreter). https://ratsinfo.leipzig.de/bi/au020.asp?AULFDNR=1000041&altoption=Ausschuss
- Oder gar an einen Politiker auf Landesebene (z.B. sächs. Verkehrsminister) schreiben?
- Eine Demo organisieren insoweit das momentan unter den aktuell gültigen Auflagen möglich ist.
- Durch Diskussionsbeiträge wie Leserbriefe etc. auf die Problematik aufmerksam machen.
- ABO kündigen? Kommt derzeit für mich nicht infrage. Gerade in den kühleren, dunkleren Monaten werde ich die Tram wieder häufiger nutzen.
- Und sich bei den LVB selbst beschweren.

Letzteres habe ich übrigens vor ca. drei Monaten getan. Die AW darauf waren zu 70% irrelevante Infos bzw. Infos die sowieso aus den Medien bekannt waren (z.B., dass die Busse schon alle 10 Min. fahren und das man beim Betreten der Fahrzeuge einen Mund-Nasenschutz tragen muss etc.).
Ich habe jetzt vor einer Woche nochmal eine Beschwerde geschrieben, dass sich immer noch nichts geändert habe und auf die teilweise Sinnfreiheit der AW auf meine erste Beschwerde hingewiesen. Dies wurde mir bis jetzt noch nicht beantwortet.

Was ich spannend fände zu wissen ist, wieviele LeipzigerInnen die jetzige Situation so stört, wie die Forums hier. Ich kenne jetzt im Bekanntenkreis nicht allzuviele, die es stört. Viele fahren (sowieso) größtenteils mit dem Rad.... Vielleicht ändert sich das Ganze ja, wenn die Schule wieder losgeht, da laut jetzigem Stand der Unterricht wieder normal stattfinden soll (und nicht mehr in einem Mix aus Präsenz- & Onlineunterricht bzw. Unterricht in Gruppen). Vielleicht ändert sich das Bewusstsein wenn die Radsaison vorbei ist.

Vielleicht sind wir aber auch schon inmitten der zweiten Welle und alles hat sich sowieso erstmal erübrigt.





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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #354 am: 29.07.2020, 21:01:26 »
Was ich spannend fände zu wissen ist, wieviele LeipzigerInnen die jetzige Situation so stört, wie die Forums hier. Ich kenne jetzt im Bekanntenkreis nicht allzuviele, die es stört. Viele fahren (sowieso) größtenteils mit dem Rad....
Eben, die meisten stimmen ohne großes Federlesen mit den Füßen ab und damit hat sich dann die Sache dann erledigt. Übrig bleiben die Zwangskunden, die sich je nach Temprament entweder aufregen oder die Situation stoisch hinnehmen. Während letztere Gruppen sowieso als Kunden erhalten bleiben, wird ein größerer Teil der Wahlfreien nicht mehr so mir nichts, dir nichts zurückkehren. Und deren Einnahmen fehlen dann. Dauerhaft.

Offline sfn

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #355 am: 29.07.2020, 22:44:18 »
Sehe ich auch so. Das Thema "Nahverkehr" ist ein Fuzzy-Thema. Wir nehmen das hier viel zu ernst und lebensinhaltlich.

Bei normalen Familien, in denen die Kinder schon groß sind und sich selbst fortbewegen können, wird morgens beim Frühstück kurz genuschelt, "Mit der Tram brauchste ewig.", dann ist das Thema "Nahverkehr" abgehakt.

"Mutti, fährst Du mich kurz mal hin?" ist die nächste Frage. Mutti sagt vielleicht: "Kannst doch mit dem Fahrrad fahren." - Thema "Nahverkehr" aber schon längst außer Denkweite.

Keine Demo, keine Petition, Leserbrief sowieso nicht. MDV-Abo wird von Vati irgendwann gekündigt. Ende.

Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnvollaktion: Bestellung E-Busse
Sinnlosaktionen: Betriebsausfall 2h lang und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Hst.-Namen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
Dümmliches aus Antwortmails: DFI+IBIS können um Minuten voneinander abweichen; Lösen von mehr als 3 Zonen an den mobilen FKA softwareseitig nicht möglich,...

28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline opi

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #356 am: 30.07.2020, 10:46:32 »
Was ich spannend fände zu wissen ist, wieviele LeipzigerInnen die jetzige Situation so stört, wie die Forums hier.

Es gibt zumindes auf Twitter noch eine Horde Beschwerden an @LVB_direkt ... aber auch da kommen immer die gleichen Antworten und das man die Situation genau kontrolliere wie voll die Bahnen wären ... aber wie sie dies angeblich machen, bekommt keine Antwort.

Offline Q-terra

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #357 am: 30.07.2020, 11:25:37 »
Es gibt zumindes auf Twitter noch eine Horde Beschwerden an @LVB_direkt ... aber auch da kommen immer die gleichen Antworten und das man die Situation genau kontrolliere wie voll die Bahnen wären ... aber wie sie dies angeblich machen, bekommt keine Antwort.

Wie wohl? Bahnen und Busse haben Fahrgastzählsysteme und die Verkehrsmeister der Verkehrsaufsicht sind fleißig am zählen an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten.

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #358 am: 30.07.2020, 12:08:18 »
^ Mag sein. Da die Nachfrage aber auch mit dem Angebot korreliert, ist da sicherlich kaum noch eine Änderung zu erwarten. Bestenfalls eine vollständige Schulöffnung oder der Beginn der kalten und damit eher radunfreundlichen Jahreszeit könnte die Nachfrage wieder etwas erhöhen, aber da beides vermutlich auch die Infektionszahlen hochtreiben wird und wieder zusätzliche Einschränkungen hervorrufen dürfte, sehe ich nicht wie man in absehbarer Zeit aus der Abwärtsspirale rauskommen will ...

Offline opi

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Re: Nahverkehr in den Zeiten der Corona
« Antwort #359 am: 30.07.2020, 12:40:07 »
Wie wohl? Bahnen und Busse haben Fahrgastzählsysteme und die Verkehrsmeister der Verkehrsaufsicht sind fleißig am zählen an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten.

Also die Leute beschweren sich über zu volle Straßenbahnen, es ändert sich nichts, es wird immer nur auf das "ständige Kontrollieren der Situation" hingewiesen. Ein Nachfragen bei der LVB bringt keine Antwort, was ich hier mitteile. Dann stimmt entweder etwas an den Fahrgastzähleinrichtungen nicht oder man glättet diese über den ganzen Tag. Verkehrsaufsicht, ja die steht an Knotenpunkten herum, aber im Bereich Adler noch nie mitbekommen. Aber die Verspätungszahlen sprechen auch ihre Bände.