Autor Thema: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen  (Gelesen 2713 mal)

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Offline DAvE LE

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #15 am: 06.08.2019, 10:04:37 »
@Linie89: Das haben schon andere Fahrgäste der LVB auf ihrer Facebook-Seite getan, bisher immer noch ohne eine Antwort des Unternehmens.

Zitat
Vielen Dank für eure vielen Rückmeldungen. Wir freuen uns über das rege Interesse an unserer Straßenbahn der Zukunft. In den Kommentaren kam des Öfteren die Frage auf, warum wir zur zwei Altersgruppen für den Workshop berücksichtigten. Über die täglichen Rückmeldungen unserer Fahrgäste, die Zusammenarbeit mit dem Fahrgastbeirat und durch andere Nutzerumfragen haben wir bereits ein gutes Bild davon, was die Wünsche einer Vielzahl unserer Fahrgäste sind. Personen unter 31 Jahren und über 65 liegen bei ihren Bedürfnissen am weitesten auseinander. Deswegen möchten wir in speziellen Workshops diese Wünsche näher betrachten und gegenüberstellen. Das heißt natürlich nicht, dass wir andere Anforderungen nicht berücksichtigen. Weitere Hinweise und Wünsche zu unseren Fahrzeugen nehmen wir jederzeit per E-Mail unter verkehrsbetriebe@L.de entgegen.

Quelle: LVB-Facebook-Seite "LVBdirekt" https://www.facebook.com/LVBdirekt/posts/2472935372774384?comment_id=2479403652127556&notif_id=1565078594085818&notif_t=feed_comment_reply

Offline sfn

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #16 am: 06.08.2019, 14:17:30 »
Selten so eine steile Begründung für den Ausschluss einer Altersgruppe gelesen. Bei den LVB muss ein echtes Original sitzen, der sich schon seit Jahren solche Argumentationen ausdenkt. Der sollte Regierungssprecher werden.

Jedenfalls: Als ob bestimmte Bedürfnisse linear mit dem Alter zu- oder auch abnähmen und die mittlere Altersgruppe damit halt mittendrin läge.

Vermutlich kommt Sven der Wahrheit am nächsten:
Die Pendler in der anderen Altersgruppe haben schon aufgegeben und sind vermehrt mit MIV und Fahrrad unterwegs.

Ich höre selbst oft, dass gerade diese Leute erstmal Taxiqualität zu ÖPNV-Preisen verlangen (Sauberkeit, Plebs"freiheit" [jaja!  :P ], Pünktlichkeit, kurze Zugangswege [seeehr wichtig, Autofahrer sind fußkrank], usw.), ehe sie ihr privates Lenkrad loslassen. Viel eher passiert ein Car-Sharing, aber in eine Tram sind diese Leute nicht reinzubekommen.
Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnlosaktionen: zweistündiger Betriebsausfall und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Haltestellennamen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
Dümmliches aus Antwortmails: DFI+IBIS können um Minuten voneinander abweichen; Lösen von mehr als 3 Zonen an den mobilen FKA softwareseitig nicht möglich,...

28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline Linie 22

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #17 am: 06.08.2019, 18:18:37 »
Gut, dass die LVB jetzt endlich geantwortet haben. Wirklich einleuchtend ist diese Altersabgrenzung damit dennoch nicht.
Die LVB fragt sich wohl Sachen wie :" Der/Die 31 Jährige, das unbekannte Wesen, wieso ist ihm/ihr eine Rollator-Abstellfläche im Regelfall nicht so wichtig wie einer/einem 65 Jährigen? Das müssen wir erforschen!"
oder die LVB denkt sich Sachen wie: "Oh Nein, diese Wünsche dieser 32 Jährigen (w/m/d) kennen wir nun schon alle in-und-auswändig! Wir haben echt schon jeden einzelnen Fahrgast dieser Altergruppe befragt, habt Erbarmen! Mails sind ok, aber behelligt uns bitte nicht beim Workshop!"
Übrigens: Wenn man schon 2 Workshops organisieren kann, kriegt man auch einen Dritten auf die Beine gestellt. Kostet sicherlich auch nicht die Welt und bringt wahrscheinlich mehr wertvolle Erkenntnisse der 32-64 Jährigen als man bei der LVB glaubt schon zusammengetragen zu haben!
Mindestens ein fachkundiger Moderator, Getränke, Obst,Knabbereien, ein Seminarraum,Flipchart,Stifte und eine Powerpoint-Präsentation o.ä. wird man für die 2 geplanten Workshops wohl schon vorbereitet haben...?

Offline Sven

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #18 am: 06.08.2019, 19:09:34 »
@Linie 22:

Lesen und Verstehen bitte. Deine Replik, dass du nicht eingeladen wirst, ist total schräg.

Der Post der LVB ist vielleicht etwas komisch formuliert, aber sie meinen damit, dass man aufgrund der Rückmeldungen aus der Usergruppe der 32-64jährigen genügend Input hat. Du kannst ja mal überlegen, was aus den anderen Usergruppen eben anders ist. Rumstänkern hier hilft gar nicht.

Meine Vermutungen:

unter 32 --> WLAN, Klimaanlage, schnell, Fahrradmitnahme, Stufen egal, zweiter Wagen egal

über 64 --> Ruhe, keine gegenüberliegenden Sitzplätze, nur Einzelsitze (alle direkt hinter dem Fahrer), langsames Beschleunigen, keine Stufen, kein zweiter Wagen

So, jetzt bist du dran  ;D

Offline 2198

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #19 am: 06.08.2019, 19:25:02 »
Für die zweite Personengruppe stehen die Reste eines "Musters" in Augsburg und sind als 491 001-x bezeichnet. ...

Ansonsten sehe ich es wie T4D-Fan. Viele Worte für Nebenkriegsschauplätze..
Die Meinung der zwei Gruppen ist natürlich auch wichtig, nur darf das Wesentliche bei zu viel Detailverspieltheit nicht untergehen.

Ich als nicht Gefragter würde bei 5-10% der Fahrzeuge die linksseitigen Abstellflächen mit einer Tür kombinieren (Abstellfläche für ein 28er Rad lang genug) und diesen Fahrzeugen einen zweiten Führerstand spendieren.

2198

Offline Linie 22

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #20 am: 06.08.2019, 20:05:39 »
@Sven: Um MEINE Einladung dazu geht es mir NICHT. Hier geht es um etwas womit sich die LVB nicht herausreden mit Investitionsstau o.ä.: Öffentlichkeitsarbeit !
Und ich fand auch die wohl willkürlich gewählte Abgrenzung der Altersgruppen durch die LVB schräg.
Daher habe ich satirisch zu übersetzen versucht, was die LVB-Antwort zum Thema
Neue-Straßenbahnen-Workshop sagen möchte.
Deine Vermutungen sind dabei sicherlich schon richtig bezüglich der Wünsche der zum Workshop aufgerufenen Altergruppen.
Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber du hast offensichtlich genug Empathie um sich diese Bedürfnisse vorzustellen.
Wahrscheinlich wäre es daher wohl auch egal welches Alter die Personen beim Workshop haben, wichtiger ist das Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse der Fahrgäste.

Meine Vermutungen ergänzend zu deinen:
- u32:  klar ausgewiesene Kinderwagenstellplätze, "Lümmel"-Ecken
- ü64: Seniorengerechte ,gut lesbare und leicht verständliche,Automaten,Displays,Fahrziel-und Haltestellenanzeiger, große, leicht bedienbare Haltewunschtaster an jedem Sitzplatz, alle Türen sollen an der /HS öffnen, gut verständliche Durchsagen, Haltegriffe die (fast) jede/r erreichen kann, durchdachte,ausreichende Plätze für Rollatoren, keine von selbst zugehenden Türen wenn man langsamer einsteigt, Seniorensitzplätze nahe der Tür etc.etc.

Da über die Altersgruppe zwischen 32-64 Jahren genug Input bei der LVB vorhanden ist, lasse ich die auch mal weg ;D

Offline Radler

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #21 am: 07.08.2019, 11:14:39 »
Die LVB tut sich ohnehin schwer, die Kundenbedürfnisse so zu erkennen, dass die Fahrzeuge geliebt werden. Man erinnere sich nur, wie bräsig die Tatra-Modernisierungen liefen.  Und alles das ist ohnehin nicht ernsthaft gewollt. Das wird deutlich, wie ignorant die Scheiben von außen mit Werbung zugekleistert werden.


Gruß
der Radler

Offline sfn

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #22 am: 07.08.2019, 15:06:51 »
Werter 2198,
Ich als nicht Gefragter würde bei 5-10% der Fahrzeuge die linksseitigen Abstellflächen mit einer Tür kombinieren (Abstellfläche für ein 28er Rad lang genug) und diesen Fahrzeugen einen zweiten Führerstand spendieren.
Liest sich interessant. Aber ich versteh's trotzdem nicht. Die Abstellflächen sind doch alle fahrzeuglinks (mal von den rechtsseitigen Nischen im NGT-Begleitwagen und in einem Bustyp abgesehen). Und gegenüber diesen Abstellflächen ist ohnehin eine Tür (natürlich fahrzeugsrechts). Oder soll es fahrzeuglinks einen extra Einstieg auf eben die lang genugen Abstellflächen (für die 28er Räder) geben? Womit ich dann natürlich verstehen könnte, weshalb es einen zweiten Führerstand geben müsste. Aber fahrzeuglinks gibt es keine Bahnsteige. Also, ich verheddere mich total, wenn ich versuche, den Vorschlag zu verstehen.

Wie hast Du Dir das genauer vorgestellt?  :)

Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

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28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline SES

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #23 am: 07.08.2019, 15:22:16 »
Symmetrisches ZR-Fahrzeug...
1898-05-26 Behördliche Probefahrten.
1898-05-27 Eröffnungsfahrten und -feier.
1898-05-28 Aufnahme des Fahrplanmäßigen Betriebes.

Offline sfn

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #24 am: 07.08.2019, 15:37:04 »
Okay... und wie im LVB-Gleisnetz einsetzen, wo ich nur fahrzeugrechts Bahnsteige sehe? Ich verstehe die Grundidee nicht...
Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnlosaktionen: zweistündiger Betriebsausfall und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Haltestellennamen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
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28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline 2198

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #25 am: 07.08.2019, 19:41:43 »
Meine Grundidee war die Beschaffung eines kleinen Teils der auszuschreibenden Bahnen als Zweirichter.
Auf Grund der Länge von 45m dürfte sich die Frage nach Eineinhalbrichtern für Heck-an-Heck-Betrieb mit beidseitigen Türen nicht stellen.

Bedienen könnte man damit baustellen- bzw. havariebedingte Stichstrecken größerer Länge.
Beim jetzigen Gleisnetz fast ohne Gleiswechsel ginge das natürlich nur auf eingleisigen Außenstrecken und u.U. auf zweigleisigen Strecken abseits der Straße oder durch den Einbau von Bauweichen (z.B. R.-Luxemburg-Str. ca. 1992 wg. Umbau Ostkreis).
Je nach den örtlichen Gegebenheiten wäre dann ohne Wenden (Schleifenfahrt) der links (Gegengleis) oder rechts liegende Bahnsteig bedienbar.
Ob man den Zweirichter die ganze Strecke durchlaufen oder nur im Anschluss an die letzte Wendeschleife als Pendel fahren lässt, würde von der Zahl der Fahrzeuge und den örtlichen Gegebenheiten abhängen.
Aber das müsste man beim L grundsätzlich wollen, wobei ein Straßenbahnpendel statt SEV natürlich nicht in jedem Fall sinnvoll ist.
Soweit sich bei den Verantwortlichen des L die Frage überhaupt ernsthaft stellt, wären ein paar Heck-an-Heck taugliche Leoliner mit zusätzlichen linken Türen eine noch bessere Idee gewesen.

Mit der für 28er Fahrrad geeigneten Länge dachte ich an die halleschen NGT6 (601ff.). Dort steht als Stellplatz nur der Raum vor den in Fahrtrichtung ungenutzten linken Türen zur Verfügung. Das Rad ist aber länger als die Tür breit. Folglich hängt das Rad diagonal in der Lücke, ragt in den Mittelgang hinein und behindert die Fahrgäste. Das wäre also bei einem Zweirichter zu beachten, denn das parallel zur Außenwand stehende Rad erleichtert auch das platzsparende Abstellen von Rollstühlen und Kinderwagen gleichzeitig daneben.

Dass der Zweirichter nicht der Schwerpunkt der "Bürgerbeteiligung" ist und höchstwahrscheinlich in Leipzig nicht ansatzweise zur Debatte steht, ist mir schon bewusst. Andererseits können doch z.B. in Dresden und Chemnitz nicht nur "betriebsferne" Entscheider sitzen.

2198

Offline Sven

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #26 am: 07.08.2019, 21:11:06 »
Von Zweirichtern halte ich überhaupt nichts. Es gibt durchaus Städte, die haben sich mehr darauf fokussiert. Berlin ist da ganz vorne dabei.

Ob sich Dresden aber noch mal welche neu holt, wage ich zu bezweifeln.

Grüße
Sven

Offline Fabi

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #27 am: 07.08.2019, 21:36:31 »
Ich persönlich fände Zweirichter auch gar nicht so verkehrt - auch wenn es meinerseits durchaus höher priorisierte Punkte* gäbe.
Natürlich würden die im jetzigen Gleisnetz nur bedingt nutzen, wie von @2198 beschrieben, aber gerade falls dann doch mal neue Strecken gebaut werden, könnte man diese von Anfang an für solche Fahrzeuge konzipieren.

* Klimaanlage / Kühlung; Anzeigen auf die mehr als 16(?) Buchstaben passen; mehr Platz für Gepäck; größere Mehrzweckbereiche usw.

Offline SES

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #28 am: 08.08.2019, 00:25:54 »
Warum muss in einer Straßenbahn oder Bus ein Fahrrad mit? Rollatoren, Rollstühle, Kinderwagen ja.
1898-05-26 Behördliche Probefahrten.
1898-05-27 Eröffnungsfahrten und -feier.
1898-05-28 Aufnahme des Fahrplanmäßigen Betriebes.

Offline Linie 22

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Re: Kreativ-Workshop LVB Neue Straßenbahnen
« Antwort #29 am: 08.08.2019, 07:49:28 »
Zweirichtungsbahnen als Ergänzung zu beschaffen um mehr Flexibilität im Netz zu ermöglichen, halte ich für absolut richtig.
Die Diskussion über die vielen Vorteile habe ich hier im Forum auch schon geführt.
Wichtig dabei ist ebenfalls der vollumfängliche Einsatz im Straßenbahnnetz auch bezüglich der Wagenkastenbreite.
Wie @T4D-Fan schrieb, stehen dabei für die LVB 2,40m bei der neuen "modernsten Straßenbahn der Welt" jetzt schon fest.
Bei dem derzeitigen Erneuerungs-Tempo der Gleisanlagen können wir optimistisch geschätzt von einem freizügigen Einsatz im Netz in 20 Jahren ausgehen!