Autor Thema: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan  (Gelesen 79865 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Tilman

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 772
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #195 am: 20.11.2017, 12:20:45 »
Im neuen Mietspiegel erscheint erstmals die Straßenbahn: als Negativkriterium! Liegt eine Wohnung an einer "Straße mit Straßenbahn", sinkt der Wohnwert um monatlich 0,11 €/m² (bei eventuellen Mieterhöhungen).

Du hast die Funktionsweise des Mietspiegels missverstanden. Für die Mietspiegel wird analysiert, welche Faktoren auf die tatsächlich gezahlten Mieten einwirken. Wenn festgestellt wird, dass die Lage an einer Straße mit Straßenbahn die Quadratmetermiete im Durschnitt um 0,11€ verringert, dann landet das halt im Mietspiegel. Das ist nichts, was da mit Absicht reingeschrieben wird um das eine oder anderre Signal in irgendeine verkehrspolitische Richtung zu senden.
Kritisieren kann man das trotzdem, nämlich dass die Lage direkt an einer Straße mit Straßenbahn wahrscheinlich häufig mit der Lage an einer allgemein stark frequentierten Straße zusammenfällt, was wegen der Lärmbelastung sich auf die Miete negativ auswirkt. Weil die beiden Parameter nicht statistisch voneinander unabhängig sind, dürfen sie eigentlich nicht beide in den regressionsbasierten Mietspiegel eingerechnet werden.

Offline André Loh-Kliesch

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 284
  • Geschlecht: Männlich
    • Leipzig-Lexikon
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #196 am: 20.11.2017, 12:58:25 »
Zitat
Das ist nichts, was da mit Absicht reingeschrieben wird um das eine oder anderre Signal in irgendeine verkehrspolitische Richtung zu senden.

Glaube ich nicht. Zunächst: die Angabe ist neu, vorher gab es so was nicht. Die Relevanz ist sicher nicht erst in den letzten Jahren entstanden. - Dann: um einen Einfluss feststellen zu können, muss das Kriterium vorher abgefragt werden. Offenbar hat man nur nach Straßenbahnen gesucht, sonst wären Minderungen auch für Busse, Eisenbahnstrecken/Güterring (!), Bundesstraßen oder Luftfahrt-Start-/Landekorridore festgestellt worden - die hier aber alle nicht erscheinen. Und selbst wenn es keine Absicht wäre, das Signal kommt an.

Neutraler wäre eine Schranke gemäß Lärmkartierung der Stadt gewesen: Verkehrslärm >70 dB => -0,11 €/m² oder so. Da ist der Floßplatz genauso lila wie die Karl-Liebknecht-Straße (stadtplan.leipzig.de). Aber nur einen Verursacher zu geißeln, das geht nicht.

Offline sfn

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1089
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #197 am: 20.11.2017, 13:57:50 »
Das ist eine der subtileren Möglichkeiten, eine statistische Erhebung schon fast am Anfang zu verfälschen: Kausalitäten hineintragen, ohne eine Faktoranalyse zu machen (wie in Andrés Beitrag schon gesagt: Aufschlüsseln nach LVB-, DB- und MIV-Lärm). Und eigentlich überflüssig, denn die Lärmkartierung müsste ausreichen. Oder man rechnete das helle Quietschen der Räder und das Abklingeln für die Fahrgäste als singulär lärmerzeugend ein...

Mich wundert es jetzt direkt, dass sowas bei der Erstellung einer amtlichen(!) Liste gemacht wird. Da könnte mal ein Eigentümeranwalt ran...  ::)

Hingegen wundert es mich nicht, dass die Leipziger Verkehrsbetriebe in ihrer Verfettung und ihrem Desinteresse sich ihren Lärm als direkt benanntes mietminderndes Merkmal gefallen lassen.
Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnlosaktionen: zweistündiger Betriebsausfall und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Haltestellennamen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
Dümmliches aus Antwortmails: DFI+IBIS können um Minuten voneinander abweichen; Lösen von mehr als 3 Zonen an den mobilen FKA softwareseitig nicht möglich,...

28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline LE Mon. hist.

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 72
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #198 am: 17.12.2017, 11:40:13 »
Parallel zu den Debatten rund um die Fortschreibung des Nahverkehrsplans gibt es nun Diskussionsstoff aus dem Land (dürfte auch in anderen Threads von Interesse sein, z.B. bei der S-Bahn Mitteldeutschland).

Abschlussbericht der Strategiekommission für einen leistungsfähigen ÖPNV/SPNV in Sachsen
http://www.verkehr.sachsen.de/download/AbschlussberichtOEPNVStrategiekommission.pdf

Dazu unter anderem:

MDR Sachsen, 16.12.2017
Vorschläge von ÖPNV-Kommission
80 Prozent der Sachsen sollen Anbindung an Nahverkehr bekommen
https://www.mdr.de/sachsen/kommission-macht-vorschlaege-fuer-oeffentlichen-nahverkehr-sachsen-100.html

SächsZ, 16.12.2017
So soll der Nahverkehr besser rollen
http://www.sz-online.de/sachsen/so-soll-der-nahverkehr-besser-rollen-3841233.html

So steht z.B. auf Seite 45 f.:

Zitat
ÖSPV: Oberzentren

Für die drei Ballungszentren Dresden, Leipzig und Chemnitz steht die Weiterentwicklung des ÖPNV zum Vorrangsystem vor dem Autoverkehr im Mittelpunkt. Ziel ist ein Modal-Split-Anteil des Umweltverbunds (ÖV + nichtmotorisierter Verkehr) von über 70%, wie er derzeit schon in der Spitzengruppe europäischer Städte erreicht wird.

Hierfür ist eine deutliche Angebotsausweitung sowohl auf bestehenden Relationen wie auch die verbesserte Erschließung verdichteter oder neuer Siedlungs- und Gewerbegebiete und öffentlicher Einrichtungen notwendig. Die detaillierte Ausweitung wird durch
- Fuhrparkerweiterungen inkl. der Anpassung von Abstell- und Werkstattkapazitäten und
- den sukzessiven Ausbau der Straßenbahnnetze auf hochbelasteten Strecken (z.B. Schaffung von Tangentialen)
erreicht.

Offline LE Mon. hist.

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 72
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #199 am: 17.12.2017, 11:53:19 »
Noch ein Zitat S. 96:

Zitat
3.1.1 Entwicklung des ÖPNV zum Vorrangsystem in Leipzig, Dresden und Chemnitz durch Angebotsausweitung

Die Weiterentwicklung des ÖPNV zum Vorrangsystem gegenüber dem Autoverkehr kann in Leipzig, Dresden und Chemnitz nur bei einer deutlichen Angebotsausweitung gelingen. Neben der deutlichen Verdichtung des Angebotes auf bestehenden Strecken gehört dazu auch die Ausweitung des Angebotes zur Verbesserung der Erschließung verdichteter oder neuer Siedlungs- und Gewerbegebiete und öffentlicher Einrichtungen sowie flankierende Maßnahmen wie Mobilitätsmanagement, Parkraumbewirtschaftung etc. (s.u.).

Mit den bestehenden Fahrzeug- und Infrastrukturkapazitäten kann dieser Leistungsaufwuchs wegen der in den Spitzenstunden heute bereits gegebenen Nachfrage nur in Teilen bewerkstelligt werden. Besonders problematisch wird der zu erwartende Anstieg der Verkehrsnachfrage im Schüler- und Berufsverkehr ausfallen. Dies hat auch Einfluss auf die Attraktivität des ÖPNV, da überfüllte Fahrzeuge i.d.R. die Zufriedenheit der Fahrgäste mindern.

Die hierzu bereits erarbeiteten strategischen Szenarien der Verkehrsunternehmen sehen in einem ersten Anpassungsschritt Fuhrparkerweiterungen vor. Notwendig werden dabei entsprechende Abstell- und Werkstattkapazitäten. Bei weiter steigender Nachfrage wird dann sequentiell die Umstellung von stark nachgefragten Busverkehren auf leistungsfähigere Straßenbahnneubaustrecken erfolgen müssen. In Innenstadtbereichen werden Straßenbahnneubaustrecken zur Entlastung der aufgrund der Neuverkehre nicht mehr leistungsfähigen Bestandsstrecken erforderlich.

Die zeitliche Einordnung dieser Maßnahmen lässt sich an der nachfolgenden, von den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) für das Beispiel Leipzig erarbeiteten Darstellung (Abbildung 1) skizzieren: Der auf Grundlage des zu erwartenden Bevölkerungswachstums und der verkehrspolitischen Ziele der Stadt prognostizierte Fahrgastzuwachs ist mit dem roten Pfeil dargestellt. In den ersten Jahren kann die für diesen Zuwachs nötige Fahrzeugkapazität durch Optimierung und Ergänzung der Fahrzeugflotte, aber auch der Betriebshöfe (z.B. Abstellanlagen) noch kurz- bis mittelfristig bereitgestellt werden. Ab etwa 2025 werden diese Maßnahmen jedoch nicht mehr ausreichen und die Weiterentwicklung des Schienennetzes wird essentiell. Aufgrund der für den Streckenausbau erforderlichen Planungsvorläufe ist eine Beschäftigung mit diesem Ausbau bereits in wenigen Jahren unumgänglich.

Offline sfn

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1089
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #200 am: 17.12.2017, 14:19:05 »
@#198
70% ist echt Standard in europäischen Großstädten? Ui. (Man möge dabei bitte nicht nur an London und Paris denken, das sind schon Megalopole.)

70%... In Leipzig undenkbar. Da sitzen zuviele falsche Leute an falschen Stellen. Drei habe ich schon im Sinn: der örtliche Autokrat und zwei bekannte Geschäftsführer.

@#199
Ganz schöne Watsche an die Adresse der Leipziger Verkehrsbetriebe.

In acht sieben Jahren werden die aber nix gestemmt kriegen, das kann man vergessen.

Vier Jahre für eine Busnetzreform (2010), die neben örtlichsten Veränderungen als einzige
Großtat die Verlängerung der  /BL.074 und den Geniestreich des Schlenkers der  /BL.070 über Koehlerstraße hervorbrachte.

Die neuen CTL-Haltestellen wurden komplett ignoriert, auch in der medialen Begleitmusik (Sonderwebseite, Zeitungsberichte) war davon nicht die Rede. Die Behauptung, man habe für den CTL mitgeplant, ist ganz klar erst in späteren Jahren nachgeschoben worden (etwa im STEP 2012(?)). Wenn man sich so in die Aktentasche lügt, ist es offensichtlich, dass man über Aufhebungsverträge für die Geschäftsführung und für den Betrauungsvertrag nachdenken sollte.

Wie schon Sven schrieb, ist eine Tramlinienreform dringend nötig aufgrund "Fehlallokationen" (schönes Wort! :-) ) auf den Linienästen.

Seit den Herbstferien 2017 ist ein deutlicher Sprung in der MIV-Belastung in der Innenstadt spürbar geworden. Irre. Hätte ich so nicht erwartet. Jetzt ist es zu spät. Herr OBM Jung hätte den Leipziger Stadtverkehr als seine Agenda wählen können. Chance verpasst, nun bleibt ihm hilfloses Rudern. "Aktionismus" wurde ihm bereits vorgeworfen.







Im LVB-Netz gibt es nur Große oder keine Anschlüsse.

Sinnlosaktionen: zweistündiger Betriebsausfall und tote FKA zur Jahreswende, Hst.-Umbenennungen in plumpe Namen, Werbeansagen, gekaufte Haltestellennamen, Vorneinstieg (gelbe Flecken schon weg), Sitztest (mit vorgeplantem "Ergebnis"),...
Sinnlosmarketing: Fahrzeugtaufen
Dümmliches aus Antwortmails: DFI+IBIS können um Minuten voneinander abweichen; Lösen von mehr als 3 Zonen an den mobilen FKA softwareseitig nicht möglich,...

28. Oktober 2009: Schwarzer Tag für den öffentlichen Stadtverkehr in Leipzig

Offline Torgauer

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 26
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #201 am: 18.12.2017, 02:11:05 »
Seit den Herbstferien 2017 ist ein deutlicher Sprung in der MIV-Belastung in der Innenstadt spürbar geworden. Irre. Hätte ich so nicht erwartet. Jetzt ist es zu spät. Herr OBM Jung hätte den Leipziger Stadtverkehr als seine Agenda wählen können. Chance verpasst, nun bleibt ihm hilfloses Rudern. "Aktionismus" wurde ihm bereits vorgeworfen.
Da fragt man sich doch, ob ein klar denkender Mensch auch über den Tellerrand des ÖPNV hinausschauen kann, anstatt hier einzig und allein Mutmaßungen wieder zu geben (und sich als Troll zu fühlen, wie es hier andere Beiträge zeigen).

Niemand in der Stadtspitze wird froh sein, dass der MIV-Anteil relativ hoch bleibt. Niemand wird sich an knappen Finanzen erfreuen.

Aber Fakt ist doch, dass die Stadt Leipzig in den letzten Jahren rasant gewachsen ist und damit auch mehr Kita- und Schulplätze geschaffen werden müssen. Dies sind Aufgaben die die Stadt Leipzig erledigen MUSS, sonst kann sie verklagt werden. Jetzt bin ich als Verfechter eines starken Nahverkehrs natürlich auch interessiert, dass Leipzig ein attraktives System erhält bzw. ausbaut. Doch muss sich einem doch die Frage stellen, was bei knappen Finanzen wichtiger ist: Jedem Kind einen Kita-Platz bieten (möglichst lokal, da dies unnötigen Zeitaufwand und Wege für die Eltern spart) oder eine Neubaustrecke zum Herzzentrum, neue Wagen sowie bestimmte Taktverdichtungen. Ohne diesen Blick über den Tellerrand kann man doch nicht ernsthaft diskutieren.

Außerdem würde ich nur zu gern den "deutlichen Sprung seit den Herbstferien" dokumentiert wissen.

Offline Sven

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1224
  • Geschlecht: Männlich
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #202 am: 18.12.2017, 12:12:46 »
Die ÖPNV-Strategiekomission sollte sich im wesentlichen über die weitere Finanzierbarkeit austauschen und mögliche Szenarien entwickeln.

Das Ergebnis ist nicht schlecht, bleibt aber abzuwarten was Hr. Dulig daraus macht:

- keine weitere Einstellungen im SPNV
- Stärkung des ländlichen Raums durch gesicherte Angebote (PlusBus, LandBus)
- stärkere Verknüpfung der Verkehrsträger
- Reformierung der Aufgabenträger (aber ohne Empfehlung :P)


Grüße
Sven

Offline Halleipzig

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 327
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #203 am: 01.01.2018, 12:51:20 »
Die Zahlen aus dem SPNV-Monitor.

Informationen dazu:
https://www.l-iz.de/wirtschaft/mobilitaet/2017/12/Fahrgastzahlen-gerade-im-S-Bahn-Netz-um-Leipzig-werden-weiter-deutlich-steigen-201799

https://www.l-iz.de/wp-content/uploads/2017/12/Pr-263_Anlage_SPNV_Monitor.pdf

Der Rückgang zwischen Leipzig und Halle via Flughafen ergibt sicher alleine daraus, dass zu RE5 Zeiten immer genug Platzangebot zur Verfügung stand, während später sehr häufig nur solo gefahren wurde und man die Leute vergrauelt hat. Sollte aber dieses Jahr wohl wieder gestiegen sein.

Offline Jörg.L.E.

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 957
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #204 am: 01.01.2018, 19:26:55 »
@#198
70% ist echt Standard in europäischen Großstädten? Ui. (Man möge dabei bitte nicht nur an London und Paris denken, das sind schon Megalopole.)


Hallo,

die 70% sind nicht alleine ÖPSV und SPNV, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer.
Das ist durchaus machbar.

MfG
dor Jörsch
Gegen ReDesignte ICE`s !!!

Příští stanice: Jídelní a lůžkové vozy.

Offline nicpe

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 60
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #205 am: 05.01.2018, 08:41:57 »
Hoffentlich der richtige Platz für den Link!

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzigs-Strassenbahnen-werden-immer-voller

 "Die LVB schläft nicht"


Offline Thomas L.E.

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 731
  • Geschlecht: Männlich
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #206 am: 14.01.2018, 18:20:35 »
Die Stadt Melbourne hat sich dafür entschieden, für die Benutzung der Straßenbahnen kein Geld zu verlangen. Dadurch fahren viel weniger Pkws auf den Straßen.

https://web.de/magazine/reise/blog/melbourne-funktioniert-verkehrskonzept-gerade-32728516

Als Highlight fährt speziell eine Ringlinie für Touristen mit historischen Fahrzeugen - selbstverständlich auch kostenlos.
« Letzte Änderung: 14.01.2018, 18:29:50 von Thomas L.E. »
Die (Service-) Wüste lebt!

Offline Sven

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1224
  • Geschlecht: Männlich
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #207 am: 14.01.2018, 19:51:07 »
Richtig lesen bitte! Es gilt nur in der Innenstadt. Bei einem Marktanteil von weniger als 10% auch nicht so teuer.

Grüße
Sven

Offline Thomas L.E.

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 731
  • Geschlecht: Männlich
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #208 am: 14.01.2018, 20:04:52 »
Das habe ich sehr wohl gelesen, das die kostenfreie Fahrt nur im Stadtkern gilt. Aber auch die Preise für Fahrten außerhalb des Stadtzentrums sind moderat. Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.
Die (Service-) Wüste lebt!

Offline ralfix

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 145
  • Geschlecht: Männlich
Re: Diskussionen rund um die Fortschreibung Nahverkehrsplan
« Antwort #209 am: 14.01.2018, 22:27:53 »
Vielleicht sollte man hier erst mal freie Kapazität schaffen?

Gruß
Ralf