Autor Thema: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10  (Gelesen 11212 mal)

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Re: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10
« Antwort #105 am: 31.03.2019, 22:40:18 »
Also wenn ich auf den Stadtplan schaue, finde ich keine sinnvolle Verbindung von /BL.067, Lise-Meitner-Str. und dem Edeka in Downtown B. E. (oder gips noch woanders einen?), die ohne Hubschrauber machbar ist. Hast du da einen Straßennamen verwechselt? Fabrikstraße klingt jedenfalls hochgradig sinnvoll.

Ist eigentlich jemandem die Vision aus dem Entwurf zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans (EzFSdNVP?) aufgefallen, eine Straßenbahn in einen neuen Wohnbaustandort im Süden B.-E.s zu bauen?

Und halb Leutzsch wieder abhängen? Ist zwar nicht die dichtbesiedeltste Gegend da hinten in der O.-Schmiedt-Str., aber links liegen lassen sollte man sie nicht.

Die  /BL.067 wurde als Zubringer vom Straßenbahnhof Leutzsch  zum Rathaus Leutzsch ins leben gerufen als keine Li 27 mehr nach Leutzsch runter gefahren ist und ist heute vor der  /SL.007 am Rathaus Leutzsch und fährt nach der  /SL.007 wieder runter sonst hätte man Leutzsch vom öffentlichen Nahverkehr abgehangen
 Mfg.

Online Radler

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Re: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10
« Antwort #106 am: 31.03.2019, 23:22:27 »
wenn man sich nur auf die Tram 7 versteift, trifft das zu. Doch bis in zentrale oder gar östliche Stadtteile ist es eine gefühlte Weltreise. Für diese Zwecke kann die S-Bahn mit dem MIV mithalten. Wird vom 67er halt nur ignoriert. Dito vom 62er.

Gruß
der Radler

Offline TLpz

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Re: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10
« Antwort #107 am: 01.04.2019, 06:44:03 »
Also wenn ich auf den Stadtplan schaue, finde ich keine sinnvolle Verbindung von /BL.067, Lise-Meitner-Str. und dem Edeka in Downtown B. E. (oder gips noch woanders einen?), die ohne Hubschrauber machbar ist. Hast du da einen Straßennamen verwechselt? Fabrikstraße klingt jedenfalls hochgradig sinnvoll.

Jetzt übertreib mal nicht! Wie genau welche Straßen der Bus fahren könnte müsste man sich noch überlegen. Hubschrauber benötigt man da aber sicher nicht!

Fakt ist, dass das Gebiet Lise-Meitner-Str./Burgauenstr./An der Luppe elendig weite Fußwege zu vernünftigem ÖPNV hat (die aller 20min bediente  /HS der  /BL.080 werte ich nicht als vernünftig). Ebenso sieht es mit dem Gebiet entlang der H.-Heine-Str. aus. Dort sind in den letzten Jahren viele Häuser entstanden (ja, auch in der Fabrikstr.). Und die Laufwege zu den  /HS sind teils utopisch weit. Da würden sich andere Laufwege der  /BL.062 und  /BL.067, die derzeit beide relativ nah des  /S-Bahn- Leutzsch verenden, anbieten...

Offline opi

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Re: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10
« Antwort #108 am: 01.04.2019, 11:22:51 »
Zumal den Anwohnern damals versprochen wurde, das die 67 an die /S-Bahn Haltestelle angebunden wird.

Offline elnbb

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Re: Angebotserweiterungen - Nutzung Potentiale durch Zulauf der NGT10
« Antwort #109 am: 10.04.2019, 11:17:47 »
Wie soll die  /BL.062 mit der  /BL.067 verknüpft werden? Über die Heinrich-Heine-Str.?
Nach dem Neubau der Kreuzung ist stadtauswärts ein legales Linksabbiegen von der Georg-Schwarz-Straße in die Heinrich-Heine-Straße möglich.


Protokoll zum 1. Workshop „Ersatzneubau Georg-Schwarz-Brücken einschließ-lich Umbau Am Ritterschlößchen“
Danke für den Hinweis. Daraus zitiert:
Zitat
"Da es in dieser Zeit nicht mehr möglich sein wird, die Bahnsteige zu erreichen, wird auf Höhe des Netto-Marktes eine Behelfsbrücke mit Bahnsteigzugang installiert, deren Kosten sich auf ca. 750.000€ für die Standzeit von zwei Jahren belaufen. Eine dauerhafte Fuß- und Radbrücke hingegen würde bei 150m Länge und 2,5m Breite ca. 2,25 Mio. € kosten. Es gibt bisher keine Entscheidung dazu, ob eine temporäre oder eine dauerhafte Brücke gebaut wird. Um eine Entscheidungsgrundlage zu erhalten, wird derzeit eine Machbarkeitsstudie erstellt."

Aus dem Protokoll der 2. Sitzung:
Zitat
"Ergebnis [der Machbarkeitsstudie] Mitte 2019"
Zitat
"Ein Thema war die Nutzung der stillgelegten Bahntrasse Leipzig Merse-burg als Radschnellweg. Um die erforderliche Breite zzgl. erforderlicher Sicherheitsabstände gewährleisten zu können, würden sich Mehrkosten von ca. 2 Mio.€ für das Brückenbauwerk ergeben. Aufgrund der Mehr-kosten wurde dies abschlägig entschieden."

Die Mehrheit der Teilnehmer hat sich außerdem gegen eine Bebauung und für eine Begrünung der Dreiecksfläche ausgesprochen.
3. Mai 2019 – Deutscher Erdüberlastungstag