Autor Thema: S-Bahn Mitteldeutschland  (Gelesen 1386232 mal)

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Offline Benedikt

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4920 am: 10.08.2018, 15:51:35 »
26.9., 8 Uhr bis 30.9., 8 Uhr
Zumindest sind diese Daten auf der Baustellen- und Änderungsseite für die Linien des Fernverkehrs aufgeführt.
Die LVZ hat jetzt auch einen Artikel dazu.

Zitat
Die Züge des Fernverkehrs werden umgeleitet. Diese Bahnen halten dann nicht am Leipziger Hauptbahnhof, sondern ersatzweise am Haltepunkt Leipziger Messe oder am Hauptbahnhof Halle.

Im Regionalverkehr ist mit Ausfällen und Umleitungen im Raum Leipzig zu rechnen, kündigt die das Unternehmen an. Betroffen sind ebenfalls verschiedene S-Bahn-Verbindungen, so die S4 von Oschatz nach Hoyerswerda, die S3-L von Halle-Trotha nach Markkleeberg-Gaschwitz, die RE 50 von Leipzig nach Dresden, die RE13 von Magdeburg nach Leipzig und die RE 10 von Leipzig nach Cottbus.

Offline Jörg.L.E.

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4921 am: 10.08.2018, 16:31:42 »
Seit wann diese Woche wurde denn die Ansage  in den Zügen zur Messe um den englischen Zusatz ergänzt? "Next Stop: Leipzig-Fair."

Heute festgestellt in einem Zug der  /S2.

MfG
dor Jörsch
Gegen ReDesignte ICE`s !!!

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Offline Benedikt

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4922 am: 10.08.2018, 16:45:13 »
Seit wann diese Woche wurde denn die Ansage  in den Zügen zur Messe um den englischen Zusatz ergänzt? "Next Stop: Leipzig-Fair."
Da fühlen sich die Hallenser aber sicher diskriminiert, dass die weltberühmte Halle Messe nach wie vor nur auf Deutsch angesagt wird.

Offline Klaus Nobis (HAVAG)

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4923 am: 10.08.2018, 17:05:23 »
Ich als berufsmäßiger Hallenser - aber privat als Merseburger stört das gar nicht.

Offline MD 612

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4924 am: 10.08.2018, 17:09:34 »
egal,  ob nun 5 mal 1 Geld oder ein mal 5 Geld vom Freistaat kommt, was ändert sich am Angebot?
Wenn statt fünf nur ein Aufgabenträger für den Freistaat existieren würde, dann hieße das Bündelung von Ressourcen, Nutzen von Synergieeffekten und nicht zuletzt Einsparungen in der Führungsebene, wenn statt fünf nur noch ein Geschäftsführer gebraucht wird. Die eingesparten Gelder kann man für Mehrleistungen ausgeben. Schließlich leben die fünf Zweckverbände von Regionalisierungsmitteln . Und obendrein gibt es keinen Streit um Verkehre an den Verbandsgrenzen. Linienendpunkte wie einst Klingenberg-Collmnitz beim RE3 oder Altenburg beim RE16, das Dilemma um den Anschluss Plauens an die MDSB sowie der Streit um die Weiterführung der RB110 über Döbeln hinaus (der eine will, der andere nicht, am Ende fährt gar nichts) wären dann endgültig Geschichte.

Risiken: Streit, wo das Geld verplant und ausgegeben wird. fünf Stühle, sechs Meinungen....
Das ist der Ist-Zustand. Fünf kleine Verbände und jeder kocht sein Süppchen. Wenn dann der Landrat von Meißen in seiner Eigenschaft als Eigentümervertreter der kreiseigenen Busgesellschaft auch noch als Verbandsvorsitzender des Z-VOE agiert, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn die Relation Döbeln - Nossen - Dresden von den kreiseigenen Bussen und eben nicht von einer der bekannten Staatsbahnen betrieben wird. Landesverkehrsgesellscha ften wie die NASA zeigen, dass es anders geht und solche regionalen Befindlichkeiten weniger eine Rolle spielen. Und auch da oder gerade deshalb überleben kleine Nebenbahnen wie Zeitz - Weißenfels, Merseburg - Querfurt, Stendal - Tangerhütte oder Calbe - Bernburg. In Sachsen mit seinen fünf Fürstentümern wären die längst Geschichte.

Die stündliche Taktlücke ist zum Glück verschwunden!
Trotzdem muss DB Netz, wenn jemand eine Trasse für einen Fernverkehrszug bestellt, die Trasse für selbigen freiräumen. Nur wird das nicht durch eine erneute Taktlücke passieren, sondern durch Verschiebung einiger S-Bahn-Trassen im Minutenbereich, um so eine ausreichend große Lücke dazwischen für einen Fernzug zu generieren. Dann entstehen krumme Takte, und die Frage ist, ob die Menschheit das braucht. Fakt bleibt aber, der Tunnel wurde für den Regional- und Fernverkehr gebaut, für diese Kombination flossen die Fördergelder. Genau deshalb erfolgte die Projektierung für 10 S-Bahnen, zwei Regionalexpresse und einen Fernzug je Stunde und Richtung. Und genau das muss DB Netz im Bedarfsfall realisieren.

Gruß Peter
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.
Dante Alighieri (1265–1321), italienischer Dichter und Philosoph

Offline Jo Hey

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4925 am: 10.08.2018, 19:18:29 »
Ab Montag gilt in der S-Bahn ein strengeres Regime bei der Fahrradmitnahme. Laut Sprecher wird das Personal ab sofort die Einhaltung der maximal zu befördernden Räder kontrollieren und ggf. Fahrgäste zurückweisen. Rollstuhlfahrer und Kinderwagen haben Vorrang. Dabei gilt:

3-Teiler: 12 Räder
4-Teiler: 15 Räder
5-Teiler: 24 Räder.

Im Berufsverkehr dürfte praktisch jede Linie in jede Richtung betroffen sein, so dass es viele Fahrgäste beteffen dürfte. Ob diese dann das Fahrrad den ganzen Tag am MDR ans Geländer anschließen oder doch aufs Auto umsteigen, kann sich jeder selbst ausmalen.

Sicher besteht Handlungsbedarf, doch scheint mir diese Maßnahme etwas zu willkürlich. Im Zweifel erfahre ich als Fahrgast erst am Zug, ob ich befördert werde oder nicht. Suboptimal.

http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Ab-Montag-Fahrradanzahl-wird-begrenzt

Gruß Jo Hey

Offline NewComer8

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4926 am: 10.08.2018, 19:29:43 »
Mal ein anderes Thema: Schon seit längerer Zeit ist immer wieder zu beobachten, dass Türen an den S-Bahnen kaputt sind. Heute war es sogar soweit, dass ein ganzes Abteil einer S4 gesperrt werden musste, weil beide Türen defekt waren.
Meine Frage nun: Was ist denn grundsätzlich der Grund für den Türdefekt und warum wurde noch keine langfristige Lösung für dir Türdefekte installiert?

Offline Jo Hey

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4927 am: 10.08.2018, 19:41:16 »
^ Dieser Wagen ist schon seit einigen Tagen auf der S4 unterwegs. Ich frage mich eher, warum der komplette Bereich deswegen abgesperrt wird. Immerhin könnten zahlreiche Fahrgäste mehr sitzen, statt die Türbereiche vollzustellen.

Gruß Jo Hey

Offline MD 612

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4928 am: 10.08.2018, 19:49:27 »
Sicher besteht Handlungsbedarf, doch scheint mir diese Maßnahme etwas zu willkürlich.
Willkürlich würde ich nicht sagen. Eher überstürzt und nicht wirklich durchdacht. Zum einen hätte ich mir gewünscht, dass die Maßnahme aktiver kommuniziert worden wäre, mit Plakaten, Durchsagen und Pressekampagnen gerne auch mit Erklärungen über das warum und wieso. Und nicht nur durch eine mickrige Presseerklärung drei Tage vorher. Zum Zweiten wäre es angebracht, an und in den Zügen deutlich auf die Begrenzung hinzuweisen. Seit Jahren weigern sich die hiesigen Aufgabenträger, die zahlenmäßige Begrenzung deutlich am (außen neben der Tür zu den Fahrradplätzen) und im Fahrzeug (am besten auf dem Fußboden) anzuschreiben, und zwar für jedes Fahrrad-/Mehrzweckabteil einzeln. In Bayern ist das schon lange Usus. Denn wie soll die Gesamtzahl der Räder ermittelt werden?? Im großen Raum am Klo stehen sechs Räder, im Mittelwagen vier, dürfen dann im zweiten Endwagen nur zwei stehen, obwohl Platz für vier ist?? Wer soll das dem betroffenen Fahrgast vermitteln?? Vor allem aber, wer soll die Begrenzung durchsetzen??

Im Zweifel erfahre ich als Fahrgast erst am Zug, ob ich befördert werde oder nicht
Das war doch bis jetzt nicht anders. Du hast immer erst am Zug selbst gesehen, ob Du mit Fahrrad noch reinkommst. Denn einen Anspruch auf die Beförderung des Fahrrades gab und gibt es ja sowieso nicht. Und schon immer hatten Rollis und Kinderwagen Vorrang vor Fahrrädern. Und im Übrigen hatten die Zugbegleiter schon immer das Recht Fahrräder des Zuges zu verweisen, wenn die nicht innerhalb der gekennzeichneten Begrenzung an den Stellplätzen abgestellt werden konnten. Nur durchgesetzt hat das kaum jemand, wie vermutlich auch die "neue" Begrenzung nicht...

Was ist denn grundsätzlich der Grund für den Türdefekt
Die mangelhafte Lieferqualität deutscher Hersteller, wie bei vielen anderen Dauerthemen auch.

Ich frage mich eher, warum der komplette Bereich deswegen abgesperrt wird.
Wenn es in einem der beiden Endwagen war, dann sind fehlende Fluchtwege der Grund, den Wagen abzusperren.

Gruß Peter
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Offline Jo Hey

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4929 am: 10.08.2018, 22:32:12 »
Nunja, wir werden sehen, wie streng diese Regel letztlich durchgesetzt wird. Bei einem "harten Durchgreifen" wird es wohl Montag viele kleine Dramen am Bahnsteig und am Dienstag viele große Klagen in der LVZ geben. Mir wäre es lieber gewesen, man hätte die letzen 5 Jahre für einen Ausbau des B+R-Netzes genutzt. An wie vielen Stationen gibt es eigentlich Leihfahrräder? Da man sich nun so entschieden hat, wäre eine wie von dir beschriebene Kommunikation im Vorfeld das Mindeste gewesen. Dass diese Regelung so lange Bestand haben wird, kann ich mir schwer vorstellen. Wahrscheinlicher wird man die kostenlose Fahrradmitnahme mittelfristig (zumindest zeitweise) abschaffen - und das wäre ein Rückschritt.

Gruß Jo Hey

Offline Linie 17

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4930 am: 10.08.2018, 22:36:18 »

2. haben die Zweckverbände ein robustes Eigenleben entwickelt, quasi too big to be merged together
(das wäre so, wie wenn die 12(?) ARD-Sender sich zu z.B. vier Großregionalsender zusammenschließen wollten)


Neun, mit Deutsche Welle zehn. Aber ja, sehr treffender Vergleich. Wobei wir da beim Thema Sinnhaftigkeit des Föderalismus‘ wären.

Seit wann diese Woche wurde denn die Ansage  in den Zügen zur Messe um den englischen Zusatz ergänzt? "Next Stop: Leipzig-Fair."

Heute festgestellt in einem Zug der  /S2.

Na ja endlich. Frage mich eh, wie es — gerade an Hbf, Flughafen und Messe — so lange nur einsprachig zugehen konnte. (Wie war das mit weltoffener Stadt?)
Bei der /S-Bahn (Noch ;D) Dresden ist das seit Jahren zwischen Neustadt und Hbf Standard. Und denen sagt man die Weltoffenheit ja nun wahrlich eher weniger nach …

Offline Senny

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4931 am: 11.08.2018, 00:03:30 »
Hallo,

GK schrieb:
So wurde es jedenfalls regelmäßig von DB und ZVNL in der Presse verkündet (Inbetriebnahme zusammen mit Essener Straße zum Fahrplanwechsel Dezember 2018), aber auch ich sehe das nicht kommen, zumal zur sinnhaften Nutzung ja auch die Brücke für das nördliche S-Bahn-Gleis samt neuem Bahnsteig in Thekla bis dahin fertig sein müsste. Und nachdem man in Thekla so lange nichts gemacht hat (zwischen Anfang Oktober 2017 und Juni 2018 passierte dort quasi nichts, das südliche Güterringgleis hätte man schon bei der letztjährigen Vollsperrung mit dem nördlichen Güterringgleis verbinden und danach den mittleren Brückenteil abreißen und entsprechend im Frühjahr mit dem Brückenneubau beginnen können), glaube ich kaum, dass es in den 2 Rest-Sommermonaten plötzlich so schnell geht.

Also ich bin nun über 1,5 Jahre auf der Baustelle und im Bauzeitenplan steht für den HP Mockau die Inbetriebnahme schon immer für Ende 2019 drin und der HP Thekla bleibt immer erreichbar. Nächster Punkt. Warum wurde so lange nichts in Thekla gemacht? Weil alle vorhandenen Gleise bis zur Fertigstellung des Mittelgleises Mockau - Thekla (Gleis 3) für die Betriebsabwicklung gebraucht wurden. Da auch die Gleislagen von Gleis 3 und 4 in Thekla alle weiter nach Norden verschoben wurden, musste für die Anbindung des Gleises 3 in Thekla erst das Mittelgleis von Mockau kommend fertig sein. Die Brücke in Thekla ist von Anfang an schon für Gleis 3 und 4 zusammen errichtet worden. Um aber erstmal das Mittelgleis in Mockau bauen zu können hat man den Güterverkehr Richtung Osten mit auf Gleis 1 (S-Bahn) genommen und für Gleis 4 (Güterverkehr Richtung Westen) täglich 2 Sperrpausen von jeweils 2 Stunden eingerichtet. Nicht zu vergessen, dass alles unter Fahrverkehr gebaut wird. Was gerade in den Mittelgleisen nur mit Sperrpausen zu bewerkstelligen ist. Nicht umsonst schlagen wir uns schon seit Wochen nur Nachts in Thekla auf Gleis 2 rum. Wir dürfen nämlich nur während der Betriebspause der S-Bahn mit Baumaterialien über die Gleise.

Wenn man bis dahin die Weichen westlich von Mockau drehen würde, könnte andererseits die ganze Sache andererseits doch klappen.

Weichen werden da gar keine in Mockau gedreht. Es kommt eine komplett neue Weichenverbindung von Gleis 1 zu Gleis 3 rein. Im Bauzeitenplan steht das erst für Januar 2019 drin. Also geht das Gleis 2 in Thekla auch erst im Januar in Betrieb. Eher hat kein Sinn. Es muss erst Gleis 2 in Thekla fertig sein, damit Gleis 3 in Mockau für die S-Bahn genutzbar wird. Von Seiten der Bahn muss der HP Thekla immer erreichbar sein. Es wäre vieles einfacher und schneller zu Bauen, aber es gibt einen Bauzeitenplan, der auf die betrieblichen Vorgaben der Bahn aufgebaut ist.

Mfg Senny

Offline BR 1442

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4932 am: 11.08.2018, 01:37:51 »
Quasi von heute auf morgen heißt es nur noch X Fahrräder dürfen mit, also da kann man ruhig mal klatschen. :D

Offline RoSchoLe

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4933 am: 11.08.2018, 09:16:33 »
2. haben die Zweckverbände ein robustes Eigenleben entwickelt, quasi too big to be merged together
(das wäre so, wie wenn die 12(?) ARD-Sender sich zu z.B. vier Großregionalsender zusammenschließen wollten)
Immerhin hat es bei SDR und SWF geklappt

Offline Jörg.L.E.

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #4934 am: 11.08.2018, 09:21:41 »
Ab Montag gilt in der S-Bahn ein strengeres Regime bei der Fahrradmitnahme. Laut Sprecher wird das Personal ab sofort die Einhaltung der maximal zu befördernden Räder kontrollieren und ggf. Fahrgäste zurückweisen. Rollstuhlfahrer und Kinderwagen haben Vorrang. Dabei gilt:

3-Teiler: 12 Räder
4-Teiler: 15 Räder
5-Teiler: 24 Räder.

Gruß Jo Hey

Die KiN`s tun mir jetzt schon leid, die das umsetzen dürfen. Rein praktisch stelle ich mir das schon schwierig vor. Wie will denn der KiN, die ganze Zeit wissen wieviele Fahrräder aktuell im Zug drin sind, gerade bei den 5-teilern. Richtig spannend wirds bei ner 3+4 Kombination. Hier lädt die DB ihre ganze Unfähigkeit wieder bequem aufs eigene Personal ab (die die Schnapsidee umsetzen dürfen) und die Fahrgäste ab. Genau wie der deutsche Gesetzgeber. Wir machen tolle Gesetze aber durchsetzen bzw. kontrollieren soll sie keiner.

Ich stell mir das gerade interessant vor aus Fahrgastrechtesicht vor. Wenn man nicht mitkommt und erst ne Stunde später ankommt, gibts ja Geld-zurück.

MfG
dor Jörsch
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