Autor Thema: S-Bahn Mitteldeutschland  (Gelesen 1672186 mal)

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Offline AntenneKL

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5865 am: 30.10.2019, 15:04:46 »
S1 und oben enden/ beginnen. Liegt wohl am Nadelöhr Tunnel ;-)

Sicher ist das der Grund ... nur eben fatal für die einzige innerstädtische Linie ...

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5866 am: 30.10.2019, 16:08:47 »
S1 und oben enden/ beginnen. Liegt wohl am Nadelöhr Tunnel ;-)
Hauptsache, eine  /S-Bahn !!! fährt durch den Tunnel bis zum "Vorort" Ruhland. Oder Hoywoy. Oder perspektivisch nach Merseburg und Jena. Oder...
Verrückt.

MD: Warum schreibst du hier übertriebenen, mit Verlaub, teilweise Unsinn und interpretierst Dinge in Beiträge von Usern, die so nicht da stehen?!

Interessant, dass eine  /S-Bahn wegen Steinewerfern ausgefallen ist. Wenn das die Fahrgäste auch erfahren würden, wenn ihre Bahn ausfällt, würde das die Akzeptanz dieses (einen) Ausfalls erhöhen. Und dass es nicht genug Ersatzbahnen gibt ist ja bekannt. Dabei ist es eigentlich leider unerheblich, an welchem Punkt die nicht vorhandenen Ersatzbahnen mit dem nicht vorhandenen Personal stationiert werden. Wobei dieser theoretische Vorschlag ein guter Vorschlag ist. Wenn er Aussicht auf Umsetzung hätte. Nur angesichts der absurden Größe dieses  /S-Bahn - Netzes... achso, hatte ich oben schon.

Offline MD 612

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5867 am: 30.10.2019, 17:56:06 »
Hat das irgendjemand verlangt?
Ich hab einfach mal nur das gemacht, was Du auch gerne tust, einfach mal ein bisschen übertreiben...

Aber um es noch einmal zu rekapitulieren: Ausgangspunkt war Deine Behauptung eines "Kursausfalls" am Mittag und Deine darauf begründete Behauptung, dass die Fahrzeugverfügbarkeit immer noch nicht berauschend sei. Nun ist aber kein Kurs über Stunden ausgefallen (was Otto Normaluser hier mit stundenlangen Ausfällen eines Umlaufes und damit Ausfall mehrere Zugpaare gleichsetzen wird), sondern nur ein Zugpaar wegen einer Fahrzeugstörung, was mitnichten auf einen Fahrzeugengpass schließen lässt. Um Dich aus der Nummer rauszuwinden, schwingst Du jetzt die Keule fehlender Reservefahrzeuge, natürlich ohne zu wissen, ob dem tatsächlich so ist. Was es natürlich auch nicht ist.

Um den Ausfall nochmal aufzudröseln: Zur Abfahrtszeit um 10:57 stellt der Lokführer in Borna fest, dass sich der Zug nicht bewegt. Die Störsuche bringt kein Ergebnis, also wird gegen 11:10 - 11:15 der Ausfall der Bahn entschieden. Und nun erzähle uns mal, wie man einen Ersatzzug innerhalb von nichtmal 30 Minuten im Hbf an den Bahnsteig bekommt. Noch dazu, wo Du gar nicht weißt, ob der Zug und/oder der dafür benötigte Lokführer nicht gerade an anderer Stelle die Welt retten muss. Es kann ja durchaus sein, dass es kurz vorher irgendwo anders eine Störung gab, wegen der ein Eingreifen nötig war. In der Folge hat man dann den Ersatzzug, dessen Existenz Du ja ausschließt, um 12:54 in den Tunnel gestellt, damit der dann im Plan des gestörten Zuges als S6 wieder nach Geithain fahren kann. Und jetzt erzähle Du uns, wo es warum hätte besser laufen können!!

Da man weiterhin den Ersatzfahrplan fährt, kann man zu dem von mir aufgeführten Schlussfolgerung kommen.
Man fährt noch bis morgen nach Ersatzfahrplan, weil das so in den Auskunftsmedien verankert ist und weil letzte Woche noch nicht sicher war, ob bereits am Montag oder doch erst am Dienstag oder Mittwoch genügend Fahrzeuge einsatzbereit sind, um den Regelfahrplan auch fahren zu können. Und weil es auch nicht funktioniert von heute auf morgen die Fahr- und Dienstpläne wieder auf den Regelfahrplan umzustellen.

Das du dich wieder persönlich angegriffen fühlst musst du bitte mit Dir selbst ausmachen.
Das hat nichts mit meiner persönlichen Befindlichkeit zu tun. Es ko*** einen einfach nur an, wenn Leute wie Du aus Nichtwissen heraus völlig haltlose Behauptungen in die Welt setzen.

Dem Fahrgast ist es aber schnurz egal, ob die S-Bahn angekündigt oder unangekündigt ausfällt.
Völlig richtig. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass @Benedikt von "sehr oft" schrieb, was in der Realität gerademal zwei Mal im aktuellen Monat passiert ist. Auch solche Behauptungen darf man richtig stellen.

gerade die Tunnelstationen sind doch für eine innerstädtische S-Bahn-Strecke wichtig und weniger für einen Reisenden aus Zwickau oder Hoyerswerda ...
Die Tunnelstationen sind auch für Leute wichtig, die aus Markkleeberg, Taucha, Böhlen, Thekla, Connewitz, Altenburg, Eilenburg und Torgau kommen. Die können ja nichts dafür, wenn ihr Zug bereits in Zwickau oder Hoyerswerda beginnt. Es würden nicht weniger Züge durch den Tunnel fahren, wenn man diese Langläufer brechen würde.

Warum schreibst du hier übertriebenen, mit Verlaub, teilweise Unsinn und interpretierst Dinge in Beiträge von Usern, die so nicht da stehen?!
Gegenfrage: Warum verbreitest Du nachfolgend auch nur Unsinn aus Unwissen heraus??

Interessant, dass eine  /S-Bahn wegen Steinewerfern ausgefallen ist. Wenn das die Fahrgäste auch erfahren würden, wenn ihre Bahn ausfällt, würde das die Akzeptanz dieses (einen) Ausfalls erhöhen.
Woher weißt Du denn, dass die betroffenen Fahrgäste nicht über den Grund dieses Ausfalls informiert waren??

Gruß Peter
Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.
Noël Coward

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5868 am: 31.10.2019, 08:21:25 »

Gegenfrage: Warum verbreitest Du nachfolgend auch nur Unsinn aus Unwissen heraus??
Woher weißt Du denn, dass die betroffenen Fahrgäste nicht über den Grund dieses Ausfalls informiert waren??

Gruß Peter
Welches Unwissen?
Ich schrieb im Konjunktiv. Es könnte sein, denn sonst hätte sich hier nicht jemand über den ausgefallenen Ausfall beschwert. Es könnte aber auch sein, dass der Grund angegeben wurde, dann wäre das Unverständnis über den Zugausfall für mich nicht verständlich.
Also noch mal für dich: Ich habe nicht behauptet, dass der Grund nicht angegeben wurde.

Und zu den Hintergründen des Ausfalls: Du weißt, dass ich auch nicht Svens bester Freund bin, aber es würde ggf. reichen, wenn du schlicht die Hintergründe schilderst, ohne Polemik zu betreiben, wie du es gerne tust.

Offline Sven

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5869 am: 31.10.2019, 14:30:56 »
Ich hab einfach mal nur das gemacht, was Du auch gerne tust, einfach mal ein bisschen übertreiben...

Du hast eine Behauptung aufgestellt, welche ich nicht formuliert habe! Bitte bei den Fakten bleiben.


Aber um es noch einmal zu rekapitulieren: Ausgangspunkt war Deine Behauptung eines "Kursausfalls" am Mittag und Deine darauf begründete Behauptung, dass die Fahrzeugverfügbarkeit immer noch nicht berauschend sei.

Wenn man einen Ersatzfahrplan über Monate ausruft, dann ist die Fahrzeugverfügbarkeit wie?
Das man zum Ende des postulierten Zeitraums wieder mehr Fahrzeuge haben sollte ist mir auch bewusst. Sonst hätte man sich verplant...


Nun ist aber kein Kurs über Stunden ausgefallen (was Otto Normaluser hier mit stundenlangen Ausfällen eines Umlaufes und damit Ausfall mehrere Zugpaare gleichsetzen wird), sondern nur ein Zugpaar wegen einer Fahrzeugstörung, was mitnichten auf einen Fahrzeugengpass schließen lässt. Um Dich aus der Nummer rauszuwinden, schwingst Du jetzt die Keule fehlender Reservefahrzeuge, natürlich ohne zu wissen, ob dem tatsächlich so ist. Was es natürlich auch nicht ist.

Ich habe mich deswegen auf Reservefahrzeuge konzentriert, da Du mit der Analogie zum Auto angefangen hast. Daher habe ich eine Möglichkeit skizziert, wie mit strategisch positionierten Fahrzeugen auch kurzfristige Störungen, die niemand vorhersehen kann, bewältigt werden können.


Um den Ausfall nochmal aufzudröseln: Zur Abfahrtszeit um 10:57 stellt der Lokführer in Borna fest, dass sich der Zug nicht bewegt. Die Störsuche bringt kein Ergebnis, also wird gegen 11:10 - 11:15 der Ausfall der Bahn entschieden. Und nun erzähle uns mal, wie man einen Ersatzzug innerhalb von nichtmal 30 Minuten im Hbf an den Bahnsteig bekommt. Noch dazu, wo Du gar nicht weißt, ob der Zug und/oder der dafür benötigte Lokführer nicht gerade an anderer Stelle die Welt retten muss. Es kann ja durchaus sein, dass es kurz vorher irgendwo anders eine Störung gab, wegen der ein Eingreifen nötig war. In der Folge hat man dann den Ersatzzug, dessen Existenz Du ja ausschließt, um 12:54 in den Tunnel gestellt, damit der dann im Plan des gestörten Zuges als S6 wieder nach Geithain fahren kann. Und jetzt erzähle Du uns, wo es warum hätte besser laufen können!!

Danke für die Detaillierung!

Zu deiner Frage: Das habe ich doch im Beitrag geschrieben: Ein mit Personal besetzter Reservezug am Leipziger Hbf und Hallenser Hbf. Damit wäre nur die Strecke Borna - Leipzig Hbf ausgefallen und nicht die Runde bis Miltitzer Allee und zurück. Was ist jetzt für den Kunden besser?

Das man jetzt wieder Fahrzeuge hat, um solche Kurse zeitnah wieder zu bedienen, ist doch gut.

Ich kritisiere doch nicht, dass es eine Störung gab. Mir geht es darum, dass langfristig man sich Gedanken darüber macht, wie man die Ausfälle minimiert. Es ist zwar nett, dass es in der App zu lesen ist. Kurzfristig hat der Kunde aber Ärger und das(!) spielt dem System ÖPNV nicht in die Hände!

Ein kommunizierter Ersatzfahrplan ist planbar, aber für kurzfristige Ausfälle muss man sich aber etwas überlegen. Lange Anfahrtswege aus der Werkstatt sind nicht der Weisheit letzter Schluss.

Und genau darum ging es mir.

Grüße
Sven

Offline MD 612

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5870 am: 31.10.2019, 15:01:03 »
Welches Unwissen? Ich schrieb im Konjunktiv.
Falsche Ausrede. Man muss sich nicht etwas zuammenreimen, nur um was zu schreiben.

Es könnte sein, denn sonst hätte sich hier nicht jemand über den ausgefallenen Ausfall beschwert.
Leute beschweren sich über vieles, und manches davon ist unberechtigt. Daraus eine Geschichte zu spinnen, nur um mitquatschen zu können, bringt niemanden weiter.

es würde ggf. reichen, wenn du schlicht die Hintergründe schilderst, ohne Polemik zu betreiben, wie du es gerne tust.
Überlass es einfach mir, wie ich meine Beiträge schreiben. Ich bin schon groß und brauche keine Oberlehrer wie Dich!!

Du hast eine Behauptung aufgestellt, welche ich nicht formuliert habe! Bitte bei den Fakten bleiben.
Du hast doch genauso Behauptungen aufgestellt, ohne die Fakten zu kennen. Gleiches Recht für alle...

Wenn man einen Ersatzfahrplan über Monate ausruft, dann ist die Fahrzeugverfügbarkeit wie?
Anfangs schlecht, am Ende weitaus besser. Nun sind wir am Ende des Ersatzfahrplans, womit Deine These wieder in die Hose geht...

Ein mit Personal besetzter Reservezug am Leipziger Hbf und Hallenser Hbf. Damit wäre nur die Strecke Borna - Leipzig Hbf ausgefallen und nicht die Runde bis Miltitzer Allee und zurück.
Welche Zugleistungen sollen entfallen, um das zu finanzieren?? Abgesehen davon nützt Dir dieser Reservezug im konkreten Fall nichts, wenn der bzw. dessen Personal schon wegen einer anderen Störung im Einsatz ist.

Gruß Peter
Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.
Noël Coward

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5871 am: 31.10.2019, 17:04:54 »
Überlass es einfach mir, wie ich meine Beiträge schreiben. Ich bin schon groß und brauche keine Oberlehrer wie Dich!!

...sagt der Richtige.  ;D

Offline nietenzähler

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5872 am: 01.11.2019, 15:59:24 »
Gestern in der Sonderausgabe der LVZ:

Offline FTB

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5873 am: 02.11.2019, 10:34:12 »
"Die Tunnelstationen sind auch für Leute wichtig, die aus Markkleeberg, Taucha, Böhlen, Thekla, Connewitz, Altenburg, Eilenburg und Torgau kommen. Die können ja nichts dafür, wenn ihr Zug bereits in Zwickau oder Hoyerswerda beginnt. Es würden nicht weniger Züge durch den Tunnel fahren, wenn man diese Langläufer brechen würde."

Nein, nicht brechen. Einfach diesen Unsinn einer Fern-S-Bahn beenden und die Langläufer (vor allem Hoyerswerda) in Hbf. oben enden lassen und vielleicht wieder ersnthaften Regionalverkehr draus zu machen. Aber ich meine auch schon gehört zu haben, dass man da ernsthaft drüber nachdenkt. Gut so, Zeit wird´s.
Kontraproduktiv wird´s natürlich, wenn man jetzt schon darüber nachdenkt, zukünftig mit der S-Bahn bis nach Hof fahren zu wollen. Das ist irgendwo zwischen absurd und albern. 
"Egal wie langsam wir laufen, wir überholen jeden, der auf der Couch liegt!" (aus einer MS-Facebook-Gruppe)

Offline Lonestarr

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5874 am: 02.11.2019, 11:20:15 »
Dein erster Wunsch, also das Umwandeln der Hoywoier S-Bahn in einen RE, wird ja mit der nächsten Ausschreibungsperiode ab 2025(?) Wirklichkeit. Aus Richtung Süden ist es eben so, daß es da außer dem Tunnel keine wirkliche Möglichkeit gibt. Die Sellerhäuser Kurve ist weg und kommt auch nicht wieder. Das kann man nun finden, wie man will, ist aber so. Und einen hypothetischen RE von Hof über die Waldbahn zu fahren, weil man meint, daß ein solcher Langläufer nicht zur S-Bahn passt, hätte was von einer Trotzreaktion. Wäre mithin ebenfalls albern.

Gruß Thomas

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5875 am: 02.11.2019, 11:26:04 »
Und einen hypothetischen RE von Hof über die Waldbahn zu fahren, weil man meint, daß ein solcher Langläufer nicht zur S-Bahn passt, hätte was von einer Trotzreaktion. Wäre mithin ebenfalls albern.

Gruß Thomas
Es wäre albern, einen RE auch als RE fahren zu lassen, ohne eine S-Bahnstrecke befahren zu lassen? Es wäre gar eine Trotzreaktion? Ähm.... Ich stehe auf der Leitung.
Die Sache ist ja die, und zwar eine alberne: Die Kommunen von Jena entlang der Saale über Weißenfels, Naumburg würden gern an das  /S-Bahn angeschlossen werden, bei Hof weiß ich es nicht, aber bei Plauen weiß ich es. Sie wollen auch. Und zwar allein deshalb, weil sie alle am Markt aussteigen wollen - und keine 400 m vom Hbf in die Innenstadt laufen wollen.
DAS ist albern! Aber nachvollziehbar. Nach dem Motto: Wenn Oschatz und HoyWoy das dürfen... warum wir nicht auch?!
Das hat auch nichts mit  /S-Bahn zu tun.
Albern wäre es allerdings, einen RE aus Hof/Plauen nach L über WDA und ABG fahren zu lassen, obwohl parallel zwei  /S-Bahn - Linien fahren.

Vielleicht ist es aber deiner Logik zufolge auch albern, den RE nach DD nicht durch den Tunnel fahren zu lassen.

Wenn ich mir das so überlege... Am Ende möchte noch der CLEX durch den Tunnel... Und ein IC.

Durch einen S-Bahntunnel! Und die Grünauer S-Bahn fällt aus oder verspätet sich, weil zwischen Reichenbach und Plauen ein Reh auf dem Gleis steht. Oder zwischen Jena und Naumburg ein Baum umgestürzt ist.
« Letzte Änderung: 02.11.2019, 11:34:28 von Passagier »

Offline Lonestarr

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5876 am: 02.11.2019, 12:44:42 »
Es wäre albern, einen RE auch als RE fahren zu lassen, ohne eine S-Bahnstrecke befahren zu lassen? Es wäre gar eine Trotzreaktion? Ähm.... Ich stehe auf der Leitung.
Die davor stehenden Sätze (die Du wohlweislich nicht mit zitiertest), hast Du doch aber hoffentlich gelesen. Da deutete ich an, daß es aus Richtung Süden einfach sehr problematisch wäre, mit einem Nahverkehrszug nicht(!) durch den Tunnel zu fahren, unabhängig davon, was für ein Etikett auf dem Zug klebt. Aus allen anderen Himmelsrichtungen ist das eben anders.

Offline Benedikt

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5877 am: 02.11.2019, 13:04:18 »
Ja, dafür müsste man den S-Bahnbogen Ost wiederbeleben. Die Waldbahn würde die Fahrzeiten nur unnötig verlängern. Außerdem verstehe ich nicht, was die Länge der Fahrstrecke mit der Verwendung des Tunnels zu tun hat. Für Reisende, die direkt in die City müssen, ist ein Halt in dieser nur von Vorteil.  Auch bei längeren Umsteigezeiten ist sowas von Vorteil. Ich steige zum Beispiel immer am Markt um, um dann oben noch einen Kaffee zu trinken. Es nervt zum Beispiel am Berliner HBF, dass man so abgeschnitten von der City ist, dass man auf jeden Fall mit U- oder S-Bahn weitermuss. Auch in Leipzig ist das nicht so doll, weil man erst mal den stinkenden Ring überqueren muss.

Offline Halleipzig

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5878 am: 02.11.2019, 13:27:50 »
Und ich steige zum Beispiel immer am MDR oder Bayerischen Bhf um, weil in den anderen Tunnelstationen einfach zu viel Gedränge ist. Speziell Markt und HBF sind zum Berufsverkehr sehr grausam.

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Re: S-Bahn Mitteldeutschland
« Antwort #5879 am: 02.11.2019, 21:41:43 »
Die davor stehenden Sätze (die Du wohlweislich nicht mit zitiertest), hast Du doch aber hoffentlich gelesen. Da deutete ich an, daß es aus Richtung Süden einfach sehr problematisch wäre, mit einem Nahverkehrszug nicht(!) durch den Tunnel zu fahren, unabhängig davon, was für ein Etikett auf dem Zug klebt. Aus allen anderen Himmelsrichtungen ist das eben anders.
Das habe ich gelesen. Und daraus abgeleitet, dass nach dieser Logik es ja frech wäre, wenn der RE aus DD NICHT über Stötteritz fährt. Was soll an der Waldbahn schlecht sein? Aber gut, alles ziemliches Rum-Theoretisieren. Erst einmal.