Autor Thema: easy.GO am Montag offiziell  (Gelesen 78564 mal)

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Offline DAvE LE

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easy.GO am Montag offiziell
« am: 19.02.2010, 10:11:21 »
Im Oktober 2009 startete mit 500 Teilnehmern der Test, ein Ticket per Handy zukaufen. Das Projekt nennt sich "easy.GO" und wurde zusammen von LVB und The Agent Factory, einer Jenaer Firma, entwickelt. Der MDV will die neue Art verbreiten.

Daher soll es am Montag, 22. Februar 2010, den Start für easy.GO in Leipzig und Halle als Feldversuch starten. Die 500 Teilnehmer haben bereits Tickets im Wert von 1000 € gekauft. Voraussetzung für das Handy ist, das es nicht länger als 3 Jahre alt sein sollte.

Auf www.myeasygo.de kann per Handy eine SMS mit "easy" an die 82 000 gesendet werden und erhält dann die Software auf seinem Handy. Der übliche Verbindungspreis beträgt lauf LVZ 0,03 bis 0,04 €. Es müsse keine Bankverbindungen angegeben werden, die Kosten wickelt der Netzbetreiber ab. Somit wird er auf seinem Display ein virtuelles Ticket zusehen bekommen und kann diesen problemlos den Kontrolleuren vorzeigen.

Im Angebot sind Einzel- und Tagesfahrten erhätlich.

Offline Oliver Wadewitz

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #1 am: 19.02.2010, 10:38:15 »
Hallo,

mit easy.GO kann man aber nicht nur Fahrkarten kaufen, nein man kann auch die tatsächliche Ankunftszeit seiner  /TRAM/BUS sich anzeigen lassen.

Gerade im letzten Monat bei den witterungsbedingten Verspätungen war dieses Modul sehr hilfreich und wurde von mir sehr oft benutzt.

MfG
Oliver


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Offline DAvE LE

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #2 am: 19.02.2010, 11:09:16 »
Du gehörst also zu den glücklichen Testern :D

Wie lange dauert es denn, bis das Ticket auf deinem Handy erscheint?

Guido Wranik

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #3 am: 19.02.2010, 14:44:09 »
Die 500 Teilnehmer haben bereits Tickets im Wert von 1000 € gekauft. 

Hallo!

Ich vermute, der Betrag ist ein Schreib- oder Übermittlungsfehler, über den ich schon in der LVZ gestolpert bin.
Denn einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz von nur 2,00 € innerhalb der letzten 4 Monate Probephase kann ich mir nicht vorstellen.

Viele Grüße
Guido



 

die_neue_CVAG

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #4 am: 19.02.2010, 14:44:52 »

MichiK

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #5 am: 19.02.2010, 17:03:23 »
Ich vermute, der Betrag ist ein Schreib- oder Übermittlungsfehler, über den ich schon in der LVZ gestolpert bin.
Denn einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz von nur 2,00 € innerhalb der letzten 4 Monate Probephase kann ich mir nicht vorstellen.

Also ich kann mir diesen geringen Umsatz durchaus vorstellen. Der Gelegenheitsnutzer, der nur ab und zu mal fährt und somit jede einzelne Fahrt bezahlt, wird nämlich von der Testphase vermutlich nicht viel mitbekommen haben bzw. sich dafür nicht interessiert haben. Da haben vermutlich die Leute getestet, die an solchen Spielereien interessierte Stammkunden sind. Die haben allerdings in der Regel eine Dauerkarte, warum sollten die Einzelfahrscheine kaufen? Die Anwendung kann ja noch viel mehr.

MichiK

MaJu

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #6 am: 19.02.2010, 21:13:24 »
Jetzt, nachdem die Testphase offiziell abgeschlossen ist, gibt es auch endlich eine Version für Android-Smartphones. Im Market zu finden mit "easy.Go".
Dass ein solches einfaches Fahrplanprogramm fast 6 Megabyte groß ist, finde ich enorm! Es gibt mehrere Android-Geräte, die ohnehin schon knapp mit Speicher ausgestattet sind, da sind 6 MB für diesen Zweck viel zu viel.

Man kann zwar Haltestellen als Favoriten speichern, zu den Favoriten hin kommt man aber nur über das Menü. Das finde ich einen Schritt zuviel, denn ein Favoriten-Link gehört bei mir auf die Startseite (weil man ja beim Programm dann doch fast immer die gleichen Haltestellen anschauen wird).

Ich habe auch noch nicht nachvollziehen können, was rote und schwarze Zahlen bei der Haltestellenauskunft bedeuten. Eine Erklärung gibt es nicht. Eine Logik auch nicht (wäre ja zu einfach, die Abweichungen rot zu machen; wobei ich da, wie bei der DB, ein kleines "+" mit der Minutenangabe besser fände).

Wen spricht das Programm an? Gelegenheitsnutzer und damit vor allem Besucher werden ganz sicher keine 6 MB über die Mobilfunkverbindung runterladen, um sich eine Fahrkarte zu kaufen. Die Dauer-Nutzer mit Monatskarte verwenden das Programm für die Haltestellenauskunft, nicht zum Kartenkauf.

Offline Gotha1206

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #7 am: 19.02.2010, 21:30:00 »
Hallo Miteinander,

also ich würde zumindest das Tool Fahrkarte (ach nein, das heißt ja Ticket) unter "Dinge, die die Welt nicht braucht" versenken.
1. Verbindungsentgelt zum Erwerb
2. Was ist, wenn der Akku den Geist aufgibt (weil mich z. B.ein Daueranruf ereilt und/oder ich fahrlässig den Ladezustand vernachlässigt habe)
3. Was sagen zu 2. die Tarifbestimmungen (kann ich die SMS dann später vorlegen, dabei könnte ich natürlich auch das Handy eines Anderen mit dem passenden Zeitfenster vorlegen ...)
4. Was hat dieser "Schrott" an Fördermitteln aufgefressen, die es für schlichte Gleisinstantsetzungen leider nicht gibt?!

Grüße

Kaktus

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #8 am: 20.02.2010, 10:57:46 »
Hallo,

der wieder in sehr schlechtem Deutsch verfasste Startbeitrag suggeriert, dass es easy.Go seit Oktober gibt. Das ist falsch, denn ich habe mich bereits im Juli letzten Jahres für den Test des Programmes angemeldet. Lediglich das Fahrkartenmodul wurde später hinzugefügt. Was den damit erzielten Gesamtumastz angeht, kann ich mir das gut vorstellen, denn ich habe die Funktion bei mir auch aktiviert, für den Fall der Fälle, aber nie genutzt.

Allerdings habe ich vor ein paar Tagen mal "so getan", als möchte ich so ein Ticket erwerben... Es war kurz vor 20 Uhr, auch auf meinem Handy. Im Schritt vor dem endgültigen Erwerb einer Einstundenkarte wurde mir angezeigt, dass das Ticket von 17.56 bis 18.56 Uhr des selben Tages gültig wäre...!? ich häte also von vor zwei Stunden bis vor einer Stunde fahren dürfen. Zum Glück war ich nicht darauf angewiesen, denn ich weiß jan icht, ob das nur ein Anzeigefehler, vielleicht auch bedingt durch das Handymodell, oder ein richtiger Systemfehler, mit dem Erwerb eines Tickets mit bereits abgelaufener Gültigkeit als Folge, war.


mit easy.GO kann man aber nicht nur Fahrkarten kaufen, nein man kann auch die tatsächliche Ankunftszeit seiner  /TRAM/BUS sich anzeigen lassen.

Gerade im letzten Monat bei den witterungsbedingten Verspätungen war dieses Modul sehr hilfreich und wurde von mir sehr oft benutzt.


In Stadtnähe und v.a. bei Straßenbahnen funktioniert das bei mir auch recht zuverlässig. Während der beschriebenen Zeit wollte ich abends aus Baalsdorf in die Innenstadt und habe nachgeguckt, wann denn die 73 kommt. Mir wurde angezeigt, dass sie in einer Minute kommt. Nach fünf Minuten habe ich wieder nachgeguckt und "meine" 73 wurde nicht mehr angezeigt, nur die nächste eine Stunde später. Ich wäre fast losgelaufen, habe mir dann aber überlegt, dass die 73 ja nie zu früh kommt. Etwa 10 Minuten verspätet kam sie dann auch. Die Verspätung an sich finde ich bei dem Wetter nicht so tragisch, nur dass das Programm bei solchen Situationen, für die ich es hauptsächlich nutze und für die es eben gegenüber den Aushangfahrplänen einen wirklichen Vorteil hat, nicht funktioniert, ist hoffentlich ein Thema, dem sich die Programmierer noch annehmen  ;) .

Ich habe auch noch nicht nachvollziehen können, was rote und schwarze Zahlen bei der Haltestellenauskunft bedeuten. Eine Erklärung gibt es nicht. Eine Logik auch nicht (wäre ja zu einfach, die Abweichungen rot zu machen; wobei ich da, wie bei der DB, ein kleines "+" mit der Minutenangabe besser fände).

So wie ich das verstehe, sind schwarz die geplanten, und rot die realen Zeiten, egal, ob pünktlich oder nicht. Auch wenn gerne mal bspw. eine 11 mit geplanter Zeit 12.11 für 12.22 und trotzdem noch die für 12.21 geplante mit 12.22 Uhr. Natürlich kommt dann nur eine ;).

Die Frage nach den Nutzern des Fahrkartenmoduls ist berechtigt, aber wer z.B. mit der Monatskarte mal tagsüber jemanden mitnehmen möchte oder wie ich letztens sein Fahrrad in der Bahn transportiert, ist das doch nützlich.

Hallo Miteinander,

also ich würde zumindest das Tool Fahrkarte (ach nein, das heißt ja Ticket) unter "Dinge, die die Welt nicht braucht" versenken.
1. Verbindungsentgelt zum Erwerb
2. Was ist, wenn der Akku den Geist aufgibt (weil mich z. B.ein Daueranruf ereilt und/oder ich fahrlässig den Ladezustand vernachlässigt habe)
3. Was sagen zu 2. die Tarifbestimmungen (kann ich die SMS dann später vorlegen, dabei könnte ich natürlich auch das Handy eines Anderen mit dem passenden Zeitfenster vorlegen ...)
4. Was hat dieser "Schrott" an Fördermitteln aufgefressen, die es für schlichte Gleisinstantsetzungen leider nicht gibt?!

Grüße

Die Welt nicht, aber ich. ;) Wenn meine Freundin im tiefen Winter beim Arzt sitzt und mich fragt, wann an der Haltestelle die Bahn kommt, ist das Programm für mich komfortabler, als von Arbeit erst nach Taucha zu fahren und dort auf den Plan zu gucken.

1. Welchen nutzen hätte der Netzbetreiber, uns oder den LVB die Gebühren zu erlassen? Jeder will verdienen. Dann kommen ja alle an und sagen, genau ihr Programm oder genau ihre Website ist ganz ganz wichtig für die Menschen. Oder frag mal die LVB, ob Du zukünftig bis zum nächsten Fahrkartenautomaten der DB kostenlos mitfahren darfst!
Das Programm und das Modul sind Angebote, man kann seine Tickets auch anders erwerben. Du musst sie also nicht nutzen. Ich habe eine Internetflatrate für mein Handy und kann damit rumspielen wie ich will. Wenn ich die nicht hätte, würde ich es eben nicht tun. So einfach ist das.

2. Auch hier gilt: Es ist ein netter Service, aber dem Kunden jede Verantwortung abnehmen können und sollten die LVB auch nicht. Ich verlange ja auch nicht, dass es in jeder Bahn und in jedem Bus Halter für mein Ticket gibt. Schließlich habe ich vielleicht auch mal keine Tasche an meiner Kleidung, und in meinen immer sehr schwitzigen Händen kann ich das Ticket auch nicht lange unbeschadet halten... ::)

Kaktus
« Letzte Änderung: 20.02.2010, 17:51:02 von Kaktus »

Offline GK

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #9 am: 20.02.2010, 15:49:44 »
1. Welchen nutzen hätte der netzbetreiber, uns oder den LVB die Gebühren zu erlassen? Jeder will verdienen. Dann kommen ja alle an und sagen, genau ihr Programm oder genau ihre Website ist ganz ganz wichtig für die Menschen. Oder frag mal die LVB, ob Du zukünftig bis zum nächsten Fahrkartenautomaten der DB kostenlos mitfahren darfst!
Das Programm und das Modul sind Angebote, man kann seine Tickets auch anders erwerben. Du musst sie also nicht nutzen. Ich habe eine Internetflatrate für mein Handy und kann damit rumspielen wie ich will. Wenn ich die nicht hätte, würde ich es eben nicht tun. So einfach ist das.
Es spräche für die kostenlose Netznutzung, dass die LVB und ihre Partner damit langfristig Geld sparen: je Ticket Papier- und Druckkosten, außerdem Wartung (angeblich sind die Automaten ja gelegentlich durch Vielnutzung überlastet) und ggf. Personal usw. Es ist schon typisch für die in Deutschland übliche Servicewüste, dass man alles mögliche nicht nur selbst macht, sondermn einen Teil der dazu nötigen Infrastruktur selbst bezahlt und betriebsbereit vorhält (siehe auch Akku-Bemerkung weiter oben).

Ach war der Hit-Markt vorhin angenehm (die Packer dort packen sogar in eigene, mitgerbrachte Beutel) ... aber eine absolute Ausnahme ...

Tobias Hartmann

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #10 am: 20.02.2010, 16:36:12 »
Ach war der Hit-Markt vorhin angenehm (die Packer dort packen sogar in eigene, mitgerbrachte Beutel) ... aber eine absolute Ausnahme ...

Vorher warst du allerdings einkaufen und hast damit den "Service" mitbezahlt.

Tschüß
Tobi

Offline GK

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #11 am: 20.02.2010, 16:42:52 »
Mache ich bei der LVB doch auch, wenn ich ein Ticket kaufe. Und ob ich damit - im Ticketpreis! - den Ausdruck am Automaten auf Spezialpapier zahle, oder den Kauf via Handyverbindung, ist doch gleich. Oder würdest du eine zusätzliche Automatennutzungsgebühr bezahlen (selbst der DB ist das noch nicht eingefallen)?

Tobias Hartmann

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #12 am: 20.02.2010, 17:34:32 »
Die Funkverbindung stellt allerdings nicht die LVB, die wird ja auch nur "zugekauft".
Jetzt müsste man mal durchrechnen, was ein Papierticket an Kosten verursacht und wie viel die Funkverbindung kostet. Dann hätte man eine Grundlage zur evtl. Gegenrechnung.

Tschüß
Tobi

Offline Gotha1206

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #13 am: 20.02.2010, 19:03:12 »

Auch hier gilt: Es ist ein netter Service, aber dem Kunden jede Verantwortung abnehmen können und sollten die LVB auch nicht. Ich verlange ja auch nicht, dass es in jeder Bahn und in jedem Bus Halter für mein Ticket gibt. Schließlich habe ich vielleicht auch mal keine Tasche an meiner Kleidung, und in meinen immer sehr schwitzigen Händen kann ich das Ticket auch nicht lange unbeschadet halten... ::)

Kaktus

Hallo Miteinander,

ach was für ein netter Service, den ich als Steuerzahler und auch als Fahrgast mitbezahlen darf (ich fragte nach den Aufwendungen für dieses System!). Ist außerdem das Handyticket etwa billiger, weil es keines Spezialpapieres bedarf?. Ich würde die dafür verschwendeten Gelder lieber in dringend nötigen Gleisreparaturen angelegt sehen (das hatte ich bereits gesagt).

PS: Weiterhin bin auch gar nicht darauf erpicht, an der Haltestelle zu zeigen, daß ich ein Handy der neuesten Generation ha- ach oh Schreck hatte.
Und gegen schwitzige Hände hilft Hidrof.... !

Grüße


Offline Gotha1206

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Re: easy.GO am Montag offiziell
« Antwort #14 am: 20.02.2010, 19:06:47 »

Auch hier gilt: Es ist ein netter Service, aber dem Kunden jede Verantwortung abnehmen können und sollten die LVB auch nicht. Ich verlange ja auch nicht, dass es in jeder Bahn und in jedem Bus Halter für mein Ticket gibt. Schließlich habe ich vielleicht auch mal keine Tasche an meiner Kleidung, und in meinen immer sehr schwitzigen Händen kann ich das Ticket auch nicht lange unbeschadet halten... ::)

Kaktus

Hallo Miteinander,

ach was für ein netter Service, den ich als Steuerzahler und auch als Fahrgast mitbezahlen darf (ich fragte nach den Aufwendungen für dieses System!) ???. Ist außerdem das Handyticket etwa billiger, weil es keines Spezialpapieres bedarf?. Ich würde die dafür verschwendeten Gelder lieber in dringend nötigen Gleisreparaturen angelegt sehen (das hatte ich bereits gesagt).

PS: Weiterhin bin auch gar nicht darauf erpicht, an der Haltestelle zu zeigen, daß ich ein Handy der neuesten Generation ha- ach oh Schreck - hatte.
Und gegen schwitzige Hände hilft Hidrof.... ! ob dies das Thermodruckpapier evtl. beeinträchtigt, ist allerdings nicht belegt ;)

Grüße